Berichte

Vortrag von Frau Zick

Am 01.03.2017 kamen 33 LandFrauen zum Vortrag „ Otto find ich gut, die Tricks der Werbung“ von Frau Doris Zick nach Ankelohe. Nach einem leckeren Schnitzelbuffet stieg Frau Zick, gelernte Journalistin und seit 20 jahren in der Erwachsenenbildung tätig, mit einer kleinen Geschichte ein. Es folgte ein Gedicht über die Werbung und immer wieder hörten wir Werbelieder, zu denen wir die Werbung zuordnen mussten. Eine sehr interessante und lustige Sache!

Warum braucht man Werbung? Es werden jährlich 1 Milliarden Euro für Werbung ausgegeben! In der ehemaligen DDR wurde für Sachen geworben, die es dort im Überfluss gab. Im Westen gab es von einer Sache 1000 verschiedene Varianten und jeder Hersteller wollte sein Produkt als das Beste verkaufen. Eine Radiowerbung darf nur 10 Sec. Dauern, daher muss sie sehr Prägnant sein, damit die Hörer sich daran erinnern können. Die Internetwerbung nutzt hauptsächlich die Jugendlichen. Die Werbung nutzt Kinder,Tiere und Promis, um ihre Produkte gut an den Mann/die Frau zu bringen, denn diese lügen ja nicht! Oder sie macht den Menschen Angst( wenn Du das nicht hast, geht Deine Maschine kaputt...)

 Es wird nach der masslowschen Pyramide geworben. Unten stehen die Grundbedürfnisse, die hat jeder, daher müssen sie nicht beworben werden. Dann folgen die Individualbedürfnisse, die nicht mehr jeder hat. Dann die Bedürfnisse nach Anshen/Anerkennung und die Bedürfnisse nach Selbstverwirklichung, diese Beiden werden hauptsächlich beworben.

In den Supermärkten gibt es in den Hauptgängen die sogenannten „ Kundenstopper“, die nur dazu da sind, die Kunden länger im Laden zu halten und sie zum Mehrkauf zu animieren.

Wo kann ich mich informieren, ob die Produkte auch wirklich gut sind? 1. im Internet, Kundenbewertung und 2. bei Stiftung Warentest.

Berlin

Vom 15. – 17. Februar waren wir zu Gast beim Parlamentarischen Staatssekretär, Enak Ferlemann. Herr Ferlemann hatte uns in seiner Eigenschaft als MdB in das Verkehrsministerium nach Berlin eingeladen, um uns einen Einblick in seinen Arbeitsalltag zu geben. Neben Vorträgen über seine Arbeit wurde uns Berlin nahe gebracht. Der Besuch des Reichstages mit Begehung der Kuppel gehörte zu den Höhepunkten der Reise.  Besonders beeindruckend war jedoch der Besuch der ehemaligen Stasi-Haftanstalt Berlin-Hohenschönhausen. Ein Zeitzeuge führte uns durch die Zellentrakte und schilderte sehr ergreifend den Alltag eines Inhaftierten. Die 3 Tage vergingen wie im Flug und der Auszug aus dem Hotel am Kurfürstendamm fiel allen sehr schwer. Der Rückweg war geprägt von Erzählungen des Erlebten. Viel schöne aber auch nachdenkliche Eindrücke haben wir mit nach Hause genommen. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Ferlemann!

Kosmetikkurs mit Doris Ahammer

Am 13.02.2017 trafen sich abends um 19.30 Uhr 11 Frauen im Gemeindehaus in Wehden, um sich von Doris Ahammer vom Kosmetikstudio Wehden die richtige Gesichtspflege und Schminktechnik zeigen zu lassen. An einem „Model“ zeigte uns Frau Ahammer jeden einzelnen Schritt und anschließend konnten wir es an uns selber ausprobieren. Was für eine Verwandlung! Wir waren alle mit Begeisterung dabei und hatten viel Spaß!Vielen Dank dafür  Frau Ahammer!! Jetzt müssen wir zu Hause aber auch weiterhin das Gelernte zu Hause umsetzten, ich bin gespannt! Für den Fall, dass wir etws vergessen sollten, haben alle Beteiligten ein Skript mitbekommen.

Da die Resonanz auf diesen Kurs so gewaltig war, hat Frau Ahammer sich bereit erklärt, am 20.02.2017 noch einmal einen Kurs zu geben, zu dem auch wieder 11 Damen kommen werden.

MRSA und Norovirus

Frau Petra Becker-Tiedemann kam am 08.02.2017 in die „ Alte Scheune“ nach Neuenwalde. 47 Frauen folgten ihrem interessanten und lebhaft erzählten Vortrag, nachdem es vorher einen Antipasti oder Fischteller gab.

Es gibt 3 verschiedene Arten von MRSA, den „Killerkeim“ im Krankenhaus, der Keim in der Bevölkerung( CAMRSA) und der Landwirtschaftliche Keim ( LAMRSA).

Wenn ein Arzt Antibiotika verschreibt, muss man diese unbedingt nach Anweisung einnehmen und nie vorher aufhören, denn sonst können die Keime überleben!

Obst und Gemüse sollte immer sehr gut abgewaschen werden und mit rohem Fleisch immer vorsichtig umgehen.

Landwirte gehören zu den sogenannten Risikogruppen, denn fast jedes Tier( auch Hund und Katzen) können MRSA in sich tragen und andere damit anstecken.

 

Der NORO-Virus ist ein plötzlich auftretender Brech-Durchfall. Aber so plötzlich wie er komme, so plötzlich geht er auch wieder, meist innerhalb von 24 Stunden, es sei denn, man ist schon irgendwie erkrankt. Dann kann er länger anhalten oder sogar chronisch werden.


Frühstück im "Krombacher Hof" in Elmlohe

184 Frauen folgten der Einladung und kamen zum Frühstück in den „Krombacher Hof“ nach Elmlohe, wir waren begeistert von der Teilnehmerzahl!

Das Frühstücksbuffet war sehr gut und reichlich, man wußte gar nicht, was man zu Erst essen sollte! Auch der Service und das Team waren sehr gut!

Nach dem Essen folgte ein Vortrag von Beate Recker zum Thema „ Tu was Du kannst, mit dem was Du hast, dort wo Du bist“!Sie hat ihn sehr humorvoll und schlagkräftig vorgetragen und immer wieder Anekdoten aus ihrem Leben zum Besten gebracht, einfach herrlich!! Außerdem wurden wir Zuhörer immer wieder mit einbezogen und  zum Mitmachen animiert.

Wir haben viel gelacht und gelernt,z.B. dass die Landfrauen sehr reich sind! Wenn jedes Mitglied in Deutschland( übrigens 500000, mehr als manche politische Partei!!) eine bestimmte Summe einzahlen würde, könnten wir den Berliner Flughafen kaufen und fertig stellen, eine eigene Airline besitzen und ein paar griechische Inseln kaufen, zu denen wir dann hinfliegen könnten!

Jeden Morgen sollen wir uns vor den Spiegel stellen und Sagen:“ Ich will! Ich kann! Ich darf!“

Zusätzlich haben wir gelernt, dass Stress dumm macht und dass Eigenlob stimmt!!!

Vielen Dank für diesen phantastischen Vormittag!

Tagesfahrt zum Weihnachtsmarkt Hannover

Am 14.12.2016 fuhren 41 LandFrauen für einen Tag zum Weihnachtsmarkt nach Hannover. In Schwarmstedt machten wir eine Frühstückspause mit einem Tischbuffet, es war sehr lecker!

Der Markt um die Marktkirche, in den Seitenstraßen und am Bahnhofist sehr schön. Am Spätnachmittag, als es dunkel wurde,  begann sich durch die vielen Lichter ein Zauber auszubreiten.

Abends traten wir dann wieder die Heimreise an.

Weihnachtsfeier in Neuenwalde

Am 08.12.16 kamen nachmittags und abends jeweils ca 130 Frauen in die Gaststätte „ Zur Traube“ nach Neuenwalde.

Wera Stüve führte durch das bunte Programm der Feier, die in diesem Jahr von den LandFrauen  aus Bad Bederkesa, Hymendorf und Neuenwalde ausgerichtet wurde . Nachmittags gab es Torte, Butterkuchen und Kaffee satt und abends Hühnersuppe. Zusätzlich konnten wir die vielen selbstgebackenen Kekse der LandFrauen probieren.

Es wurden einige Lieder gesungen, die von Heino Apel musikalisch begleitet wurden, Herr Pastor Joachim Köhler hielt eine Andacht und der Geestland-Chor bzw. der Gemischte Chor Neuenwalde hat für uns einige Lieder gesungen.Außerdem sahen wir noch einen Sketch von Renate Apel und hörten eine plattdeutsche Geschichte. Alles in allem eine sehr schöne und gelungene Weihnachtfeier, danke an alle aktiven Frauen und den vielen Helferinnen!

 

Im Namen des Vorstandes wünsche ich Euch/Ihnen eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesundes, schönes 2017!

 

Alex Müller

Weihnachtsmärkte Goslar und Quedlinburg

Am 1. und 2.12 .2916 fuhren 56 LandFrauen zu den Weihnachtsmärkten nach Goslar und Quedlinburg. Unterwegs gab es ein Frühstück. In Goslar angekommen, schwärmten wir erst einmal zum Weihnachtsmarkt. Später bezogen wir dann unsere Hotelzimmer im Hotel „ Der Achtermann“, ein tolles Hotel mit vielen Annehmlichkeiten, leider hatten wir zu wenig Zeit, alles auszuprobieren!

Später, als alle Lichter brannten, genossen wir noch einmal den Markt mit all seinen Düften und Aromen( Glühwein, Bratwurst, Mandeln u.v.m.).

Nach einem tollen Frühstück starteten wir am nächsten Tag unsere Fahrt nach Quedlinburg. Dort war der Markt klein, aber bezaubernd durch ihre alten Fachwerkhäusern, Kaffee's und Restaurants.

Es waren zwei wunderschöne Tage!

Stern-Fahrradtour nach Spaden

Am 18.08.16 lud unser LandFrauenverein zur Stern-Fahrradtour nach Spaden ein. 64 Frauen folgten der Einladung in das Vereinshaus des SC Lehe-Spaden zu Familie Klapötke.

Aufgrund des regnerischen Wetters trauten sich allerdings nur 4 Frauen aus Ankelohe, 5 aus Ringstedt und 1 aus Köhlen, mit dem Fahrrad zu fahren.

Bei Kaffee und Kuchen ließen es sich alle gut gehen und da „LandFrau“ sich lange nicht gesehen hat, wurde viel geklönt und gelacht!

Vielen Dank an Familie Klapötke für die gute Bewirtung und an Petrus für die trockene Rückfahrt!

Fahrt zur Landesgartenschau

Am 19.07.16 fuhren 41 gut gelaunte LandFrauen zur Landesgartenschau nach Eutin.

Auf dem rund 27ha großen Gelände am großen Eutiner See erlebten wir eine bunte Blumenpracht, viele neue Anregungen fur Daheim und allerhand Sehens- und Wissenswertes rund um die Themen Blumen- und Nutzgarten, Heilpflanzen, Küchenkräuter, Gartendekoration – und gestaltung und vieles mehr.

Wer mochte, konnte einen Teil der Wege mit einer Fähre über den Eutiner See abkürzen.

Bei optimalen Temperaturen und ohne Regen(!) verbrachten wir einen schönen Tag auf dem weitläufigen Gelände.

Wie sagte unser Busfahrer zum Ende der Fahrt: Er spräche aus Erfahrung und bedaure die armen Männer, die unsere neu gewonnenen Ideen jetzt in die Tat umsetzen müssen!!

Trotz später Heimreise wegen mehrerer Staus auf den Straßen war es ein gelungener Ausflug, der allen gut gefallen hat.

 

 

Angela Rademacher

Grillabend

Am 13.07.16 kamen 118 Frauen zu unserem beliebten Grillabend nach Fickmühlen auf den Schießstand. Herr Küver und sein Team vom Edekamarkt Küver in Bederkesa hat unseren Gaumen wieder mit vielen Leckereien und verschiedenen Fleischsorten verwöhnt! Zusätzlich haben die Fickmühlener Landfrauen viele tolle und raffinierte Salate hergestellt, vielen Dank dafür!!!

Die Damen vom Schützenverein haben uns außerdem immer wieder sehr gut mit Getränken versorgt, auch ihnen einen herzlichen Dank!!

Durch all die vielen fleißigen Damen und Herren haben wir einige schöne und leckere Stunden in Fickmühlen verbringen dürfen! Anschließend sind wir alle zufrieden und papp-satt nach Hause gefahren.

Ü80-Party

Am 22.06.16 trafen sich 70 junggebliebene LandFrauen mit dem Vorstand und den Ortsvertrauensfrauen im Krombacher Hof in Elmlohe, um wieder einmal bei der beliebte „Ü80-Party“ ein paar schöne Stunden zu verbringen. Nach der Begrüßung durch Erika Boldt( 1. Vorsitzende) stärkten sie sich mit leckerem Erdbeer-und Butterkuchen.

Wera Stüve trug mit einigen kleinen Geschichten und Gedichten zur Unterhaltung bei und brachte zusammen mit Emmeli Puls bei einem Sketch die Lachmuskeln so richtig auf Trab. Zwischendurch wurden Volkslieder gesungen, die von Heino und Georg musikalisch begleitet wurden. Das Klönen kam natürlich auch nicht zu kurz!

Alles in Allem war es ein gelungener Nachmittag, bedanken möchten wir uns dafür bei allen Mitwirkenden, dem Vorstand, den Ortsvertrauensfrauen( vor allem auch für deren Fahrdienste!!) und natürlich den Senioren für ihr Kommen!

Bis zum nächsten Jahr!

Mutter-Kind bzw. Oma-Enkel Fahrt

Am 18.06.16 fand wieder unsere beliebte Mutter/Kind bzw. Oma/Enkel- Fahrt statt. Mit 53 Frauen und Kindern ging es nach Hamburg in Hagenbecks Tierpark. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter, es war nicht zu heiß und auch kein Regen! Es gab viel zu sehen und zu entdecken. Eine wunderschöne Parkanlage, exotische Tiere wie Braunbären, Giraffen, verschiedene Affenarten, Elefanten ( mit 2 süße Elefantenbabys!),Tiger , Löwen und v.m., man konnte bei den Riesenschildkröten sogar die Langsamkeit entdecken! Sehr Interessant war auch der Eisfelsen, man konnte dort die Tiere u.a. unter Wasser beobachten, besonders toll war der Blick auf ein Waalroß von unten!! Der große Spielplatz war bei einigen Kinder auch sehr beliebt, dort konnten sie sich richtig austoben!

Erschöpft und glücklich machten wir uns um 16 Uhr dann wieder auf den Heimweg. So ging ein toller und aufregender Tag zu Ende!

Zukunftstag

Am 28.04.16 fand wieder der Zukunftstag in der Oberschule( Schule an der Mühle) in Bad Bederkesa  in Zusammenarbeit mit Frau Dietrichs statt.

 

9 LandFrauen unterrichteten 39 Jungen im Krawattebinden, bügeln, Knöpfe annähen und kochen. Es wurden leckere Milchshakes, überbackenes Obst mit Vanillesauce, Milchreis, Nudelauflauf, Gemüsesticks mit Dip und Suppe zubereitet. Mit viel Freude und Eifer waren die Kinder dabei und bestritten auch einen Wettbewerb im Herstellen der längsten Kartoffelschale. Die beiden Besten aus den jeweiligen Gruppen bekamen einen Preis.

 

Anschließend wurde natürlich das selbst Gekochte auch gegessen!


Jahreshauptversammlung 2016

185 Frauen folgten der Einladung des Vorstandes und kamen am 14.04.2016 nach Köhlen in Schepers Gasthof. Es gab ein leckeres Abendbrotbufette mit  verschiedenen Brotsorten, Aufschnitt, Käse- und Fischplatte, Eierspeisen, Quarkspeisen und frischem Obst.

Nach der Stärkung folgte der Tätigkeitsbericht von Erika Boldt und Hilde Schriefer und der Kassenbericht von Angela Rademacher. Zur neuen Kassenprüferin wurde Anke Griffel aus Bederkesa gewählt.

 

Frau Ingrid Krüger wurde zur neuen Ortsvertrauensfrau von Meckelstedt gewählt, da Ina Haak ihr Amt abgegeben hat.

Hilde Schriefer, Schriftführerin und Gisela Bösch wurden tränenreich nach 20-jähriger Tätigkeit aus dem Vorstand verabschiedet.

Da wir in diesem Jahr 3 Kandidatinnen für die Wahlen zur Beisitzerin hatten, durften die Mitglieder per Zettel wählen.

Neu in den Vorstand wurden Frauke Blaschke aus Neuenwalde mit 96 Stimmen und Anja Buck aus Kührstedt mit 107 Stimmen gewählt.( Ines Helmke aus Elmlohe bekam 51 Stimmen)

Zur neuen Schriftführerin wurde Alexandra-Michaela Müller aus Drangstedt mit 147 Stimmen gewählt.

Leider gab es auch 37 ungültige Stimmen.

 

Inge Kück stellte im Anschluß das Fahrtenprogramm vor und danach bekamen wir viele nützliche Tipps von Herrn Hans Sumfleth aus Hemmoor von der Gärtnerei Sumfleth rund um die“Rose-Königin des Gartens“.


Lichtverschmutzung oder der Verlust der Nacht

Am 15.03.16 fand in Wehden im „Waldwinkel“ ein Vortrag von Herrn Rolf Schäfer statt. Herr Schäfer ist Mitglied bei den Bremerhavener Sternfreunde e.V.  Dieser Verein wurde 1986 gegründet und sitzt im Phänomenta in Bremerhaven. 2010 wurde das Planetarium in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut und dem Schulamt Bremerhaven in den Räumlichkeiten des Institutes eröffnet. Nach einem schönen, leckeren Salatteller hat Herr Schäfer über das Thema „ Lichtverschmutzung oder der Verlust der Nacht“ referiert. 44% der unter 30-Jährigen hat noch nie die Milchstraße mit eigenen Augen sehen können. Dies liegt hauptsächlich an der Verschmutzung der Städte und der immer brennenden Straßenlaternen in den Großstädten. Es gibt 9 Mio Straßenlaternen in ganz Deutschland, Tendenz steigend( um 6 %), diese produzieren die meiste Verschmutzung.

Herr Schäfer teilt das Licht in Gut und Schlecht. Das schlechte Licht kommt nachts von den Laternen. Diese leuchten sogar heller, als der Vollmond und macht uns Menschen dadurch krank. Seiner Meinung nach können viele Menschen deswegen auch nicht schlafen und benötigen eine Schlaftablette. Beides wurde übrigens von einer Generation erfunden!! 

Lärm ist ab einer bestimmten Uhrzeit verboten, Licht aber nicht! Gott sei Dank machen viele Orte und Kleinstädte  ihre Straßenlampen ab einer bestimmten Uhrzeit aus.

Filzabend

Am 25.02. trafen sich 7 Frauen im Sporthaus in Lintig, um mit Maike Leja-Breitlauch aus Bremerhaven  zu filzen. Maike ist eine passionierte Filzerin, die eine eigene Werkstatt hat und ihre gefilzten Dinge auf Märkten verkauft. Außerdem gibt sie schon lange Filzkurse und hat uns als erstes mit den verschiedenen Wollsorten bekannt gemacht.

Es war ein sehr schöner, interessanter aber ab und zu auch anstrengender Abend. In den 4 Stunden kamen Wärmflaschen, schöne Windlichter, kleine Blüten und ein Poncho heraus.

Allen Beteiligten hat es viel Spaß gemacht und wir waren sehr stolz auf unsere Ergebnisse!!

Nähkurs

Ab dem 22.02. fand wieder ein Nähkurs im Gemeindehaus in Ringstedt  statt. 4 Abende lang haben 8 Frauen unter der Anleitung von Katrike Schloßhauer Taschen, Kissenhüllen und andere schöne Dinge genäht.

Allen Teilnehmerinnen hat es wieder einmal viel Spaß gemacht!

Leben und Bauen im Eis

Am 4.2.16 trafen sich 42 Frauen und Männer in der „  Alten Scheune“ in Neuenwalde, um sich den Vortrag von Heinz Ahammer über das „Leben und Bauen im Eis“ anzuhören. Herr Ahammer war Logistikkoordinator beim  Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven. Dort organisierte er die Ausrüstung und alles Notwendige für die Forscher und Studenten, die in die Antarktis fahren wollten. Außerdem betreute er dort die deutschen Stationen, war somit 3-3,5 Monate von seiner Familie weg.

Nach einem phantastischen Hähnchenbrustfilet mit Sauce, frischen Champignons, Bandnudeln und Salat begann sein Vortrag 2 Bau und Inbetriebnahme der Station Neumeyer 3“.

Während des Essens konnten wir schon seine Diashow mit tollen Fotos aus der Antarktis bestaunen.

Die Antarktis ist ein Festlandkontinent, wie Europa, die Arktis nicht. 98% der Antarktis sind mit Eis bedeckt. Jedes Jahr  fallen ca. 75 cm Schnee, der nie schmilzt und sich deshalb festsetzt und sich in Eis umwandelt, das Eis kann bis zu 5km hoch werden. Weil das Polarmeer die Antarktis umkreist wird die Wärme vom Kontinent ferngehalten. Die Temperaturen im Winter können auf bis zu -93 Grad Celsius herunter gehen, im Sommer sind es ca. 3 Grad plus. Zusätzlich erschweren „Schneestürme“ das dortige Leben und unterbricht des Öfteren  auch den Bau der Stationen( sehr zum Frust der Leute, denn dann können sie meist von vorne anfangen und ordentlich Schneeschieben!!)

Es gibt mehrere Möglichkeiten, dort zu leben.

1.   In Kunststoffbiwakschachteln, die für die Forschungszeit aufgestellt werden.

2.   In vorgefertigten Containern, die 2-3 Jahre im Schnee befestigt werden.

3.   In unterirdischen Röhrensystemen ( 150*200m groß), die nach 15-17 Jahren durch die Schnee und Eismassen  eingedrückt werden und unbewohnbar sind. Sie werden komplett ausgeräumt, so daß nur noch die Hülle übrig bleibt. Diese versinkt irgendwann im Meer und wird zersetzt, eine andere Entsorgung oder Sprengung ist aus umweltschutztechnischen Gründen nicht möglich.

4.   Die Station „Neumeyer 3“steht auf 16 Stützen und auf einer Hydraulik, über die die gesamte Station angehoben werden kann, wenn der Schnee zu hoch geworden ist. Sie ist insgesamt 30 m hoch, 70m lang, 27 m breit und wiegt 2500 Tonnen. Unterhalb der Station liegt die Garage, oben sind 2 Etagen mit Wohn-und Forschungsbereich vorhanden. Es gibt eine gute Krankenstation, wo der Arzt in schwierigen Fällen  mit  dem ZKH Reinkenheide über einen Bildschirm verbunden werden kann.

In den Wintermonaten leben ca. 10 Personen in der „Neumeyer 3“, im Sommer bis zu 50. Die Station ist für 30 Jahre Nutzung gebaut worden und hat 40 Mio Euro gekostet. Manche Leute bleiben dort bis zu 15 Monaten. Bei so vielen Menschen fällt natürlich auch viel Müll an. Dieser wird ,wie in Deutschland, getrennt, in verschließbaren Tonnen gelagert und nach Deutschland zurück gebracht und entsorgt.

Der Name Neumeyer stammt übrigens von dem Hamburger Politiker Georg von Neumeyer, der sich Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts für die Seefahrt und die  Polarforschung stark gemacht  und viele Gelder dafür gesammelt hat.

Nach seinem Vortragwurde Herr Ahammer  noch mit vielen Fragen gelöchert.

Vielen Dank für diesen sehr interessanten Vortrag!

LandFrauenfrühstück

Bei schönem, sonnigen Winterwetter folgten am 9. Januar 149 LandFrauen  der Einladung zu unserem alljährlichen Frühstück in den Gasthof Seebeck  in Flögeln.

Nach einem leckeren und reichhaltigen Frühstücksbuffet hörten wir einen Vortrag von Herrn Matthias Stührwoldt aus Stolpe im Landkreis Plön , Schleswig-Holstein. Er ist Schriftsteller/Buchautor und Biobauer mit 70 Milchkühen. Sein Hof grenzt direkt an die A21.Er  hatte viele lustige Geschichten aus seinem Leben als Sohn, Landwirt, Freund, Ehemann und Vater von 5 Kindern( 2 Jungs und 3 Mädchen) im Gepäck, die er uns in Platt- und Hochdeutsch vorgetragen hat. Wir amüsierten uns köstlich darüber und konnten uns doch auch in der ein oder anderen Geschichte wiedererkennen! Im Anschluß gab es noch die Möglichkeit, seine Bücher käuflich zu erwerben.

Ein sehr schöner, unterhaltsamer Vormittag!

Weihnachtsfeier

Am 10. Dezember fand unsere diesjährige Weihnachtsfeier in Neuenwalde in der Gaststätte „Zur Traube“ statt.

Ausgerichtet wurde die Weihnachtsfeier in diesem Jahr von den Landfrauen aus Debstedt, Langen und Sievern. Sie hatten ein buntes Programm zusammen gestellt, den Saal festlich geschmückt und Kekse gebacken.

Als kleines Geschenk für jeden „Gast“ gab es in diesem Jahr eine „Tüte  Weihnachten“, hier drin enthalten war ein Teebeutel, ein Teelicht, eine Geschichte und ein Lebkuchen. Eine schöne Idee.

Besonders gute gefallen hat uns Herr Pastor Clasen, der eine Andacht hielt und uns nachmittags musikalisch mit der Gitarre begleitete. Auch für einen kurzen Auftritt mit dem Puppenspieler Sönke Ruge war er sich nicht zu schade, ein sehr sympathischer Pastor.

Großen Applaus erhielt nachmittags der Kindergarten aus Langen, abends übernahmen zwei Geschwister das musikalische Programm mit Gesang, Geige und Klavier.

An beiden Veranstaltungen trat der Puppenspieler Sönke Ruge aus Dörverden auf und unterhielt mit seinen Puppen nachmittags 124 Landfrauen und abends waren es 137.

Abgerundet wurde das ganze von plattdeutschen Geschichten vorgetragen von Heide Hanewinkel und auch das gemeinsame Singen fehlte nicht.

Fahrt zu den Weihnachtsmärkten Rostock und Schwerin

Am 1. und 2. Dezember fuhren 42 Landfrauen zu den Weihnachtsmärkten in Rostock und Schwerin. Auf der Hinfahrt wurde gemeinsam gefrühstückt und gegen Mittag erreichten wir Rostock. Nach dem einchecken im Hotel gingen es dann in kleinen Gruppen Richtung Innenstadt. Der Weihnachtsmarkt erstreckte sich durch die gesamte Altstadt, immer von einer Straße in die nächste, sehr schön. Natürlich wurde auch durch die Geschäfte gebummelt und das eine und andere gekauft. Auf dem Weihnachtsmarkt gab es alles für Leib und Seele: Eierpunsch, Bratwurst, gebrannte Mandeln usw. , alles sehr lecker. Auch ein Riesenrad konnte man besteigen und hatte so einen schönen Blick auf Rostock.

Am nächsten Morgen fuhren wir nach einem ausgiebigen Frühstück nach Schwerin. Hier hatten wir noch einige Stunden Zeit, um auch hier den Weihnachtsmarkt zu besuchen.

Beide Märkte waren sehr schön, einige fanden es in Rostock schöner, andere wieder in Schwerin. Auf jeden Fall war es eine gelungene Fahrt.  

Hospiz

Am 11. 11. 2015 trafen sich 59 Landfrauen in Elmlohe in der „Diele“ um sich einen Vortrag von Pastor Volker Rosenfeld vom Hospiz in Bremervörde anzuhören.

Wir begannen den Nachmittag mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken,  gegen 15.00 Uhr traf unser Referent ein und erzählte von der Arbeit des Hospiz zwischen Elbe und Weser.

„Wenn deine Flügel brüchig werden“ steht auf dem Flyer, den Herr Rosenfeld verteilte. Das Hospiz bietet zehn schwerkranken Menschen aus der gesamten Region ein letztes Zuhause. Das bedeutet auch bis zuletzt nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen selbstbestimmt leben können.

Angehörige und Freunde sind jederzeit willkommen und können mittels Zustellbett direkt im Zimmer übernachten. Als Gäste im Hospiz zwischen Elbe und Weser werden Menschen aufgenommen, wenn sie an einer unheilbaren, fortschreitenden Krankheit leiden, die in absehbarer Zeit zum Tod führt, erforderlich ist eine ärztliche Verordnung.

Die Kosten werden zu 90% von den Krankenkassen übernommen, der Rest wird durch Spenden finanziert. Von den Gästen wird kein Eigenanteil erhoben.

Ein sehr interessanter, nachdenklich stimmender Vortrag.

Stil und Stimmigkeit

Am 7. Oktober fand unsere erste Abendveranstaltung im Winterprogramm statt. 40 LandFrauen trafen sich in Lintig im Gasthof „Roes“ und begannen den Abend mit einem deftigen Essen: Sauerkraut mit Haxe und Kartoffelpüree, sehr lecker.

Anschließend hielt Frau Margret Emke von der Landwirtschaftskammer Oldenburg einen launigen Vortrag zum Thema:“ Stil und Stimmigkeit- die Beziehung zwischen einer Person und dem was sie trägt.“

Sie zeigte an vielen verschiedenen Beispielen, wie man sich vorteilhaft kleidet, kleine „Mängel“ vertuscht und sich wohl fühlt. Erlaubt ist, was gefällt.

Ein rundum gelungener Abend.

Grillen

Auch das Grillen ist jetzt schon zu einer festen „Einrichtung“ bei den LandFrauen geworden. In diesem Jahr fand es am 9.9. in Alfstedt am und im Schützenhaus statt.

Wie in den Vorjahren grillte das Team vom E-Center Küver in Bad Bedekesa für uns Spezialitäten. Hier gab es alles, was „Frau“ mag: eine Gemüsepfanne, Steaks, verschiedene Spieße, Folienkartoffeln und ein tolles Nachtischbuffett.

Die Alfstedter LandFrauen hatten tolle Salate gemacht und der Schützenverein übernahm die Bewirtung mit Getränken.

93 Frauen ließen es sich an diesem sonnigen Abend schmecken.

Lüneburger Heide

Am 27. August fuhren 53 Frauen in die Lüneburger Heide und besuchten in Behringen die Porzellanmanufaktur „Calluna“. Nach einem kurzen Vortrag vom dem Chef konnten wir uns in den Betriebsräumen umsehen, den Porzellanmalerinnen beim Dekorieren und Bemalen des Porzellan über die Schulter schauen und natürlich auch einkaufen.

Danach fuhren wir zum Mittagessen, anschließend stand der Besuch des Heidegartens im Landschaftsschutzgebiet Höpen auf dem Programm.

Es folgte ein gemeinsames Kaffeetrinken im Cafe „Höpen-Idyll“ in Schneverdingen.

Brüssel

Vom 16. 8. bis 20.8. 2015 fuhren für 5 Tage nach Brüssel. Das Hotel  Bedford Brüssel liegt zentral in der Innenstadt, Zimmer und Essen waren sehr gut.

Am Montag hatten wir mit dem Reiseleiter eine kombinierte Stadtrundfahrt und eine Führung im Stadtkern. Wir besuchten Madame Chapeau und Männeken Pis und noch einige andere Sehenswürdigkeiten.

Anschließend waren wir in einer Chocolateria mit Vorführung und zum Probieren, ganz toll. Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung.

Dienstag fuhren wir nach dem Frühstück nach Gent und Brügge, zwei faszinierende Städte, die Architektur der Häuser und Kirchen sind ein Juwel der mittelalterlichen Hanse. Der Beginenhof und die Grachtenfahrt, einfach schön.

Mittwoch ging es in die Provinz Antwerpen. Antwerpen ist die Hafenstadt an der Schelde, aber auch die Kunst- und Diamantenmetropole. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der Bahnhof.

Donnerstag fuhren wir auf dem Heimweg noch in den Botanischen Garten in Meise. Das Gelände hat eine Größe von 93 ha und ein Gewächshauskomplex von 1ha mit subtropischen Pflanzen.       

Sternfahrradtour

Am 12. August fand die alljährliche Sternfahrradtour statt, sie führte aus den einzelnen Dörfern kommend nach Wüstwohlde in die Jugendherberge.

59 Frauen ließen sich Kaffee und Kuchen schmecken. Die Herbergsmutter Frau Hempel konnte bei tollem Wetter das großzügige Gelände zeigen und erklären.

Eintägige Fahrradtour

Am 25.7. 2015 hatte Emmeli Puls eine eintägige Fahrradtour organisiert.

25 Frauen trafen sich in Bad Bederkesa und fuhren dann über Ankelohe und Steinau nach Ihlienworth. Hier wurde in der Gaststätte „Katt“ ausgiebig gefrühstückt. Anschließend wurde der Landfrauenmarkt besucht. Nach einem kurzen Gewitter ging die Fahrt weiter nach Ahlenfalkenberg zum Torfwerk. Hier gab es Kaffee und Kuchen. Von hieraus traten die Frauen den Heimweg an, das Wetter spielte dann doch noch einigermaßen mit. Die Fahrtstrecke war ca. 45 km. Auf ein gemeinsames Abendessen haben die LandFrauen dann verzichtet.

Festung Bourtange

Am 16. Juli fuhren 48 LandFrauen nach Bourtange in den Niederlanden. Zunächst wurde in der Rutteler Mühle in Zetel gemeinsam gefrühstückt. Gleich hinter der niederländischen Grenze liegt das malerische Festungsstädtchen Bourtange, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint...

Eine Filmvorführung informierte uns über die Geschichte und den Wiederaufbau der Festung. Anschließend konnten wir u.a. die ehemaligen Soldatenbehausungen, ein Offiziershaus und eine Synagoge besichtigen. In den Häusern befinden sich jetzt kleine Geschäfte und Lädchen, die uns zum Stöbern einluden.

Natürlich hatte man auch Gelegenheit zum Mittagessen bzw. Kaffeetrinken. Eine sehr schöne und entspannte Fahrt.

Serengeti Park

Unsere beliebte Mutter/Kind bzw. Oma/Enkel-Fahrt fand in diesem Jahr am

11. Juli statt und führte in den Serengeti Park Hodenhagen.

Mit insgesamt 83 Personen (Mütter, Omas und Kinder) in 2 Bussen erreichten wir gegen 11 Uhr unser Ziel.

Als erstes unternahmen alle zusammen die Serengeti-Bustour. So konnten wir schon mal da gesamte Areal erkunden und exotische Tiere wie Löwen, Tiger, Giraffen, Schwarzbären usw. von nah sehen.

Anschließend ging man dann in kleinen Gruppen durch den Park, hier gibt es den größten Streichelzoo Europas und eine der größten Elefanten-Zuchtanlagen Deutschlands, sowie 1500 freilaufende Tiere. Aber auch mehr als 40 Fahrattraktionen und spannende Shows konnten besucht werden.

Um 17.00 Uhr fuhren wir dann wieder nach Hause, die Mütter und Omas ein wenig „fußlahm“, die Kinder gut gelaunt.

BUGA 2015

Vom 27.06. - 29.06. 2015 fuhren 29  LandFrauen zur Bundesgartenschau in der Havelregion.

Am 1. Tag fuhren wir in die Dom- und Hansestadt Havelberg und besuchten den ersten BUGA- Standort mit Musterkleingärten, Kletter- und Pfingstrosen. Anschließend Weiterfahrt nach Potsdam zum Besuch des Kronguts Bornstedt. Nach einer kurzen Führung über das Gut konnten wir das vor Ort gebraute „Bornstedter Büffel“ Bier verkosten. Übernachtet haben wir im

4-Sterne Wellness-Hotel centrovital am Spandauer See.

 Am 2. Tag bereisten wir die BUGA-Standorte Premnitz, Rathenow und Rhinow/Stölln. In Premnitz liegt das Gelände direkt an der Havel mit Uferpromenade und am 3. Tag ging die Fahrt in die über 100 Jahre alte Domstadt Brandenburg an der Havel, dem mit 3 Bereichen größten Ausstellungsort der BUGA. Mit vielen neuen Eindrücken aus diesen 3 tollen Tagen fuhren wir doch ein bißchen erschöpft, aber zufrieden nach Hause.

Ü-80 Party

Im letzten Jahr hatten wir zum ersten Mal unsere älteren LandFrauen zu einem bunten Nachmittag unter der Überschrift „Ü-80-Party“ eingeladen.

Die Frauen waren total begeistert von dieser Idee, so luden wir auch dieses Jahr wieder dazu ein.

Am 24. Juni kamen dann 63 Frauen, davon 47 über 80jährige sowie Vorstandsdamen und Ortsvertrauensfrauen nach Elmlohe in den „Krombacher Hof“. Wir begannen den Nachmittag nach einer kurzen Begrüßung durch Erika Boldt mit Kaffee und Kuchen.

Die musikalische Umrahmung übernahm in diesem Jahr Simon Bellet. Dieser fast blinde Mann spielt so viele Instrumente und kann auch hervorragend singen. Er spielte auch auf Zuruf, so konnten die Frauen sich Lieder wünschen. Alle sangen mit, es wurde geschunkelt und viel gelacht.

Giesela Bösch las dann noch einige kurze Geschichten vor, und so klang der Nachmittag langsam aus.

Es war wieder sehr schön, so hörte man von den „älteren Damen“, also wird es bestimmt im nächsten Jahr wieder eine „Ü-80-Party“ geben.

Kochen mit Wildkräutern

Am 17. Juni trafen sich 7 Frauen und 1 Mann in Elmlohe im Gemeindehaus um an einem Kursus „Kochen mit Wildkräutern teilzunehmen. Frau Maren Suhr aus Wellen begrüßte die  Damen und den Herren und hielt zunächst einen kleine Vortrag über Kräuter. Anschließend ging es an die Zubereitung eines kleinen Menues bestehend aus Suppe, Hauptspeise und Nachtisch, die Zutaten hierfür hatte Frau Suhr mitgebracht. Es wurde eine Wildkräuter-Grünkern-Suppe, Kräuterkartoffeln vom Blech, Gurkensalat mit Giersch und Gundermann, eine bunte Sauerrahmsoße sowie eine Minz-Quark-Creme und als Getränk eine Wiesenlimonade zubereitet.

Auch Wildkräuteröl, Holunderessig und Kräutersalz wurden hergestellt.

Fahr nach Nienburg

Am 28. Mai fuhr der LandFrauenverein Bederkesa mit 40 LandFrauen nach Nienburg. Zunächst besuchten wir das Polizeimuseum Niedersachsen, das einmalig in Niedersachsen in Nienburgs Innenstadt liegt. Hier wurden wir von 2 „ehrenamtlichen“ Herren erwartet und dann in 2 Gruppen durch das Museum geführt. In dem Museum sind Exponate vom Mittelalter bis zur Gegenwart ausgestellt und wir bekamen die entsprechenden Informationen dazu erklärt. Besondere Aufmerksamkeit widmet sich das Museum auch dem Kriminalfall Haarmann, der in den 1920er Jahren in Hannover als Serienmörder sein Unwesen trieb.

Besonders wichtig im polizeilichen Alltag ist und war die Fortbewegung, so erhielten wir auch einen Einblick in die verschiedenen Fortbewegungsmittel der Polizei Niedersachsens seit dem Zweiten Weltkrieg.

Nach dieser interessanten Führung ließ unsere 2. Vorsitzende, Inge Kück, noch ein Fahndungsfoto von sich machen, anschließend gingen wir zurück zum Bus.

Jetzt fuhren wir nach Kirchdorf zum Spargelhof Thiermann. Von der Größe dieses Hofes waren wir doch etwas überrascht. Es handelt sich zwar noch um einen Familienbetrieb, aber die Ausmaße sind schon gewaltig. Es werden Spargel, Erdbeeren, Heidelbeeren und Bohnen angebaut. Außerdem wird konventionelle Landwirtschaft mit Schweinemast, Getreide- und Maisanbau, Biogasproduktion und Windenergie betrieben. Auch hier wurden wir in 2 Gruppen durch den Betrieb geführt. Wir bekamen einen Einblick in die Hallen, in denen der Spargel sortiert und verpackt wird. Die Saisonarbeiter kommen  zu 40% aus Polen und zu 60% aus Rumänien.

Inzwischen hatten wir richtig Hunger bekommen und konnten uns am Spargelbüfett satt essen. Man konnte von Spargelsalat über Spargelsuppe, gebratenem Spargel, traditionellem Spargel mit Schinken oder Schnitzel bis hin zum Nachtisch alles probieren und es sich schmecken lassen.

Nun ging die Fahrt noch mal zurück nach Nienburg, hier hatten wir 2 Stunden Zeit zum bummeln, shopen und Kaffeetrinken, bevor wir dann die Heimreise antraten. 

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Jahreshauptversammlung

115 Landfrauen hatten den Weg nach Elmlohe in den „Krombacher Hof“ zur Jahreshauptversammlung des LandFrauenvereins Bederkesa gefunden.

 Nach der Begrüßung fand zunächst ein gemeinsames Essen statt, das übrigens total lecker war: hausgemachter Kartoffelsalat mit Rotbarschfilet und Salatbeilage.

Dann folgten der Tätigkeitsbericht, vorgetragen von der 1. Vorsitzenden Erika Boldt und Schriftführerin Hilde Schriefer. Sie konnten auf ein ereignisreiches Jahr zurück blicken. Neben Kreativkursen und Bildung steht bei den Landfrauen die Geselligkeit hoch im Kurs. Gemeinsam ging es ins Theater, zum Grillen, zur Modenschau und zum Frühstücken auf die Reise. Fahrten nach Dortmund, Papenburg, Lüneburg und Leipzig,  Mutter-Kind bzw. Oma-Enkel Fahrten ließen keine Wünsche offen.

Anschließend stellte Kassenführerin Angela Rademacher den Kassenbericht vor. Sie bedauerte, dass der Verkauf der Kochbücher im vergangen Jahr rückläufig war.

Auf Antrag der Kassenprüferin Karin Claussen wurde dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Neue Kassenprüferin wird Herma Gerken aus Langen. Gisela Haupt bleibt noch ein Jahr im Amt.

Nun standen Wahlen auf der Tagesordnung: 

Frau Susanne Johanns aus Großenhain wurde ohne Gegenstimmen neu als Beisitzerin gewählt. Sie bekam von der 1. Vorsitzenden eine Biene angesteckt.

Verabschiedet wurde Antje Haack aus Meckelstedt, die auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausschied.  Sie bekam ein Geschenk und einen Blumenstrauß überreicht.

Einstimmig wiedergewählt wurde Alexandra Müller aus Drangstedt.

Es folgte der Vortrag von Herrn Wojzischke über die Fahrschulkenntnisse und Neuerungen im Straßenverkehr. Er zählte, dass der alte graue Führerschein immer noch seine Gültigkeit besitzt und auch bis 2033 behält. Wer seinen Scheckkartenführerschein nach 2013 bekommen hat muss nach 15 Jahren einen neuen  beantragen. Auch die neue Punkteregelung in Flensburg sprach er an, so wurden aus 18 möglichen Punkten nun 8 Punkte.

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Zum Schluss stellte Inge Kück das umfangreiche Fahrtenprogramm für 2015 vor, das sie gemeinsam mit Emmeli Puls erarbeitet hat. 

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Fahrt zum Backtheater in Walsrode

28 Landfrauen fuhren am 8. April zum Backtheater in Walsrode. 

Der Morgen begann schon mit einer Aufregung: an der 1. Haltestelle fehlten zwei Frauen. Wir konnten sie aber telefonisch noch erreichen und so konnten sie in Debstedt zu uns in den Bus steigen. Wir fuhren nun in Richtung  Walsrode als erstens zum „Forellenhof“, hier erwartete uns ein spätes Frühstück. In aller Ruhe konnten wir das Frühstücksbüfett genießen.

Um 13.00 Uhr ging die Fahrt dann weiter zum Backtheater. 

Das Backtheater Walsrode gibt es seit 10 Jahren, hier wird täglich ein Theaterstück in 2 Akten aufgeführt, immer inklusive großem Kaffeetrinken.

Wir sahen die  Krimikomödie „Mutters Kurschatten“, in der Pause konnte die Backstube besichtigt werden und im Laden eingekauft werden. Nach der Pause folgte der 2.Akt, anschließend dann das gemeinsame Kaffeetrinken.

Zum Abschluss fand noch eine kleine Verlosung statt, alle 3 Preise gingen an unsere Landfrauen. Beim Verlassen des Theater bekam jeder Besucher ein kleines Brot geschenkt.

Dies war mal eine ganz andere Fahrt, es wurde gesungen, geschunkelt und viel gelacht.  

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Nachmittagsveranstaltung mit Tortenbüfett

Am 18. März kamen 50 Frauen nach Köhlen in „Schepers Gasthof“ um sich einen Vortrag von Herrn Peter Bederke aus Loxstedt unter dem Titel „Verreisen ohne Koffer packen“ anzuhören.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Erika Boldt wurde das Tortenbüfett eröffnet. Herrliche Torte standen hier bereit und wurden von den Landfrauen genüsslich verzehrt.

Nachdem alle gesättigt waren begann Herr Bederke mit seinem Vortrag. Er hatte an diesem Nachmittag auch seine Frau mitgebracht und so erzählten die beiden von ihrer Reise. Sie haben eine Kreuzfahrt mit der „Mona Lisa“ von Bremerhaven nach Grönland mitgemacht. Während dieser 4wöchigen Reise hat Herr Bederke tolle Bilder gemacht und uns diese gezeigt. Eindrucksvolle  Fotos von den Eisbergen und Schollen, vom Schiff, von Island und Grönland. 

Die Bilder waren mit Ton unterlegt und so wusste man sofort um was es ging, Herr Bederke konnte gut erzählen.

Es war ein kurzweiliger Vortrag, ein schöner Nachmittag, der allen gut gefallen hat.  

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Gerd Spiekermann zu Gast bei den LandFrauen

Am 25. Februar 2015 hatte der Landfrauenverein Bederkesa sich einen ganz besonderen Gast eingeladen: Gerd Spiekermann.

Gerd Spiekermann ist seit 1985 Redakteur für Niederdeutsch bei NDR 90,3 in Hamburg. Seit 1988 ist er regelmäßig in der NDR-Sendereihe „Hör mal ’n beten to“ zu hören.  

Heute war er nun bei uns zu Gast in Lintig, im Gasthof Roes. 142 LandFrauen kamen an diesem Abend um sich seine plattdeutschen Döntjes anzuhören.

Wir begannen wie immer mit einem gemeinsamen Essen: Schnitzel mit Bratkartoffeln und Gemüse. Nachdem alle satt waren und auch die Getränke verteilt waren, ergriff Herr Spiekermann das Mikrofon und stellte sich mitten zwischen die Tischreihen und begann zu erzählen, natürlich auf plattdeutsch.

Er bezog die Frauen mit ein, und die machten gerne mit. So erzählte er von früher, von dem Plumpsklo mit Zeitungspapier, dem Fernseher mit nur einem Programm, der Manchesterbüx, der Schule und der Angst vor dem Lehrer mit dem Stock.

Alle erkannten die Situationen wieder und so blieb kein Auge trocken. Die Frauen lachten und füllten sich bestens unterhalten.

In einer kleinen Pause konnten wir dann einige seiner Bücher und CDs kaufen. Er war wohl nicht so richtig darauf eingestellt. In kürzester Zeit war alles ausverkauft.

Im 2. Teil seines Vortrags erzählte er noch 2 kleine Geschichten und dann war der Abend leider schon zu Ende. Wir hätten ihm gerne noch länger zu gehört.

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Landfrauenfrühstück 

Am 24. Januar kamen 150 Frauen nach Flögeln in den Gasthof Seebeck zum alljährlichen Landfrauenfrühstück. Es hatte an diesem Morgen ordentlich geschneit, trotzdem war der Saal gefüllt mit gutgelaunten und hungrigen LandFrauen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Erika Boldt und dem Gastwirt Claus Seebeck konnten wir uns an dem Frühstückbüfett, das an drei verschiedenen Stellen aufgebaut war, stärken.

Auch unser Gast , Herr Thorsten Krüger, Bürgermeister der neuen Stadt Geestland, ließ sich das Frühstück zusammen mit uns schmecken.

Anschließend unterhielt er uns in launiger Art eine Stunde lang bestens. Er informierte über die Belange der neu entstandenen Gemeinde. Mal ging es um die neue Anschrift, ein großes Thema für viele, mal um ganz allgemeine Sachen. 

Schuldenabbau, Friedhofsordnung, Hundesteuer usw., er wusste viel zu erzählen und man konnte ihm gut zu hören und er sprach verständlich für alle.

Er wollte für seinen Vortrag kein Geschenk, keine „Gage“ oder ähnliches, versprach aber gerne noch einmal wiederzukommen.

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Halbtagesfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Bremen

Am 18. Dezember fand dann noch eine Halbtagesfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Bremen statt. Auch diese Fahrt wurde von 51 Frauen gut angenommen, sie

begann erst mittags und so konnte der Weihnachtsmarkt auch noch bei „Licht“ besucht werden.

Das Wetter spielte nur leider hier nicht so mit, es regnete. Aber trotzdem war dies für viele eine schöne Alternative zur 2-Tages-Fahrt nach Leipzig.

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Weihnachtsfeier

Am 12. Dezember fand unsere diesjährige Weihnachtsfeier in Lintig im Gasthof Roes statt. Ausgerichtet wurde die Feier in diesem Jahr von den Landfrauen aus Ankelohe.

Sie hatten für uns gebacken, gebastelt und dekoriert.

Nachmittags begann die Feier um 14.00 Uhr mit Kaffee und Kuchen, Pastor Gellersen hielt eine plattdeutsche Andacht und es wurde auch ein plattdeutsche s Lied gesungen. Ansonsten haben wir wieder die schönen alten Weihnachtslieder gesungen, hervorragend begleitet von der Gitarrengruppe unter der Leitung von Claudia Brüns.

Referentin war an diesem Tag Frau Heidrun Kuhlmann unser Gast, sie referierte zum Thema: Ein weihnachtlicher Mensch werden.

Abends begann das Essen um 19.30 Uhr, es gab Schinken-Krustenbraten mit Kartoffelsalat.

Ansonsten war das Programm genauso wie nachmittags.  

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2-Tagesfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Leipzig

Am 1. Dezember starteten frühmorgens 55 LandFrauen gut gelaunt die Fahrt nach Leipzig. Unterwegs konnten wir wieder das schon bekannte kleine Primo Frühstücksgedeck einnehmen und so kamen wir gegen 14.00 Uhr in Leipzig an.

Unser Hotel, das Best Western Hotel Leipzig City Center lag sehr zentral gleich gegenüber des Hauptbahnhofs. Nach der Zimmerverteilung und kurzer Erfrischung gingen wir dann in kleinen Gruppen in Richtung Weihnachtsmarkt. 

Das Wetter war total richtig für einen Weihnachtsmarktbummel: es war knackig kalt, so schmeckten uns Glühwein und Bratwurst. 

Der Leipziger Hauptbahnhof allein ist schon einen Besuch wert. Hier gibt es eine Einkaufsmeile mit vielen Geschäften, Restaurants und vieles mehr. 

Die weihnachtliche Dekoration in diesem Einkaufszentrum war überwältigend.

Einige von uns haben wir auch das legendären Restaurant „ Auerbachs Keller „ besucht.

Abends trafen nach und nach alle ziemlich durchgefroren wieder im Hotel ein, es wurden noch einige Cocktails verzehrt und auch Karten gespielt.

Am nächsten Morgen erwartete uns ein leckeres Frühstücksbüfett, wir ließen es uns in Ruhe schmecken und trafen uns dann mit einer Stadtführerin. Wir konnten die Nicolai-Kirche und die Thomaskirche besichtigen. Nicht alle haben sich dieser Führung angeschlossen, aber pünktlich zur Abfahrt ums 13.00 Uhr waren wir wieder vollzählig.

So gingen 2 schöne Tage zu Ende, alle waren zufrieden und auch der Meinung: das sollten wir wiederholen. 

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Fahrt nach Lüneburg

Am 22. Oktober fuhren 46 Frauen nach Lüneburg um auf den Spuren der „Roten Rosen“ zu wandeln.

In Lüneburg angekommen wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt und von 2 Stadtführerinnen durch Lüneburg geführt. Sie zeigten uns wo überall für die Telenovela der ARD „Rote Rosen“ gedreht wird. Viele der LandFrauen kannten die Serie und waren begeistert und die anderen, die die „Roten Rosen“ noch nicht gesehen hatten, ließen sich mitreißen. Lüneburg profitiert von der Sendung, weil viele Menschen dadurch auf Lüneburg aufmerksam geworden sind. Es gibt eine schöne, gut erhaltene Altstadt mit schönen Häusern, aber auch viele kleine Geschäfte und Kneipen. Wir durften auch in das Hotel „Bergström“, das in der Serie das „Drei Könige „ ist. Beendet war die Führung vor dem Lokal „Mälzer“, denn hier waren wir zum Mittagessen angemeldet.

Danach gingen wir zurück zum Bus und fuhren einige Kilometer bis Süttorf, hier befindet sich der Gutshof „Flickenschildt“. Nach einer kurzen Führung des „wirklichen“ Eigentümers gab es im Reiterhof Kaffee und Kuchen. Wir ließen und die herrliche Torte schmecken und fuhren danach zufrieden nach Hause.

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Die Kartoffel-Karriere eines Kellerkindes

Am 15. Oktober trafen sich 96 Landfrauen in Neuenwalde in der Gaststätte „Zur Traube. Frau Karin Reinking von der Landwirtschaftskammer wollte heute ihren Vortrag „Die Kartoffel- Karriere eines Kellerkindes“ bei uns halten.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Erika Boldt wurde das „Kartoffelbüfett“ eröffnet. Es gab Kartoffelsuppe, Kartoffelgulasch, Folienkartoffeln, Kartoffelbrot und Kartoffelkuchen. Tischweise gingen wir zum Büfett und ließen es uns schmecken. Familie Duetsch hat uns alle überrascht mit den tollen Gerichten und der Auswahl.

In der Zwischenzeit hatte Frau Karin Reinking auch einen „Kartoffeltisch“ vorbereitet mit vielen verschiedenen Kartoffelsorten. Als dann nach dem Essen ihr Vortrag beginnen sollte, gab es leider einige technische Probleme mit dem Beamer und dem Mikrofon. Mit einiger Verzögerung konnte sie dann anfangen. Der Vortrag war interessant und informativ.

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Fahrt in die Schleiregion 

Am 17. September fand unsere Fahrt zur Käserei Holtsee und Weiterfahrt nach Kappeln an die Schlei statt.

In der Käserei Holtsee trafen wir gegen Mittag mit 46 Frauen ein und wurden mit einer Brotmahlzeit empfangen. Zu frischem Schwarzbrot wurde Butter und vier verschiedene Käsesorten aus der eigenen Herstellung gereicht. Anschließend wurde an Hand eines Filmes etwas über die Käserei Holtsee und Käse im Allgemeinen gezeigt.

Auch ein kurzer Blick in den ältesten Reifekeller war beeindruckend, wenn man die vielen Käselaiber dort sah. Natürlich konnten wir auch noch einkaufen, was auch ordentlich in Anspruch genommen wurde.

Dann ging die Fahrt weiter nach Kappeln an der Schlei. Hier wollten wir mit dem Raddampfer eine Fahrt auf der Schlei machen. Leider stand der Raddampfer dann doch nicht zur Verfügung. So mussten wir mit einem anderen Schiff vorlieb nehmen. An Bord gab es Kaffee und Kuchen. Unterwegs wurde eine kleine Insel angefahren und man konnte einen kurzen Landgang unternehmen. Dann ging es zurück nach Kappeln und anschließend mit dem Bus nach Hause.

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5-Tages-Fahrt vom 24.08.-28.08. nach Prag

30 Landfrauen starteten am 24.8., einem Sonntag, bei bestem Wetter und gut gelaunt zur 5-Tages-Fahrt in Richtung Prag.

Nach einigen Stunden Fahrt hielten wir an einer Raststätte um gemeinsam zu frühstücken. Gegen Abend erreichten wir dann die goldene Stadt Prag. Unser Hotel lag mitten in der Stadt, und der Bus konnte nicht direkt dort hin fahren konnte. Wir wurden also „abgeholt“, die Koffer in einen kleinen Bus verfrachtet, und wir gingen in Begleitung zum Hotel. Das 4**** Hotel Metropol war sehr modern und ganz neu. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns zum Abendessen in einem benachbarten Restaurant, hier haben wir jeden Abend gegessen. Es war sehr urig, eine alte Brauerei mit Gewölben und sehr vielen Gästen.

An den nächsten Tagen begleitete uns dann eine Stadtführerin und zeigte uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie sprach sehr gut deutsch und konnte gut erklären. So sahen wir alles, was man schon im Fernsehen gesehen hatte in Natura. Auch die Prager Burg wurde besichtigt und die historische Stadt Kutnà Hora haben wir besucht. Ebenso stand eine Moldauschifffahrt mit Abendessen auf dem Programm.

Es war alles sehr beeindruckend und wunderschön. Nur unser Busfahrer hat sicher schlechte Erinnerung an Prag, da man seinen Bus aufgebrochen hatte und sein Navi und das Bustelefon gestohlen hat.

Am Donnerstag ging die Fahrt zurück Richtung Heimat. Alle waren zufrieden, aber auch ein bisschen müde.

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Sternfahrradtour nach Debstedt

Bei strömenden Regen sollte unsere diesjährige Sternfahrradtour aus den Dörfern kommend stattfinden. Tatsächlich kamen über 70 Frauen nach Debstedt ins Heimatmuseum, allerdings die wenigsten mit den Fahrrädern. Nach einer kurzen Begrüßung durch unsere 1. Vorsitzende Erika Boldt und Herrn Burmeister vom Heimatmuseum ließen wir uns die Buchweizentorte sowie den Butterkuchen schmecken. Wir hatten dann noch die Möglichkeit das Heimatmuseum zu besichtigen.

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Vorstandsfahrt nach Bremen

11 Vorstandsdamen trafen sich morgens am Hauptbahnhof Bremerhaven, um mit dem Zug nach Bremen zu fahren. Dort angekommen gingen wir gemeinsam zum „Alex“ um dort zu frühstücken. Danach trennten wir uns jeder in kleinen Gruppen konnten wir in aller Ruhe stöbern und shoppen.

Zum Kaffee war wieder das „Alex“ unser Treffpunkt und dann trafen wir uns mit einer Stadtführerin und gingen mit ihr durch den „Schnoor“. Viele enge Gassen, alte Häuser und Geschäfte. Man konnte der Stadtführerin gut zuhören und verging die Zeit wie im Flug. Als wir dann etwas „fußlahm“ wieder im Zug saßen, beschlossen wir den Tag mit einem gemeinsamen Essen ausklingen zu lassen und fuhren dann mit unseren Pkws noch nach Wehden.

Es war ein schöner Tag, morgens regnete es zwar in Bremerhaven, aber in Bremen brauchten wir den Schirm nicht mehr. Dank an Imke Köhler für die Organisation dieser Fahrt.

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Fahrt zum Vier- und Marschlande

52 LandFrauen fuhren am 14. August in den Südosten Hamburgs, hier liegt zwischen Bergedorf und der Elbe das Vier-und Marschlande. Diese 13000 Hektar umfassende Landschaft besteht zum größten Teil aus Gemüse- und Blumenfeldern und Treibhausanlagen. Wir trafen uns zunächst mit einer „Rundümwieserin“ (einer örtlichen Landfrau). Sie begleitete uns den Tag über und konnte alles gut erklären. Als erstes besuchten wir eine Gärtnerei. Leider war die Zeit der Sommerblumen schon vorbei, so konnten hauptsächlich Tomaten vorfinden, aber hiervon dann auch viele verschiedene Sorten. Es gab einen kleinen Verkaufsstand, alles wird von Familienhand geführt.
Dann ging die Fahrt weiter durch das Vier- und Marschlande bis zum gemeinsamen Mittagessen. Nachmittags besichtigten wir noch die St. Nicolaikirche in Altengamme. Hierbei konnten wir vor der Kirche Aufnahmen für einen „Tatort“ mit Maria Furtwängler beobachten. Den Abschluss bildeten dann Kaffee und Kuchen, und so ging ein schöner Tag zu Ende.

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Jahreshauptversammlung am 13. März 2014

in Elmlohe im „Krombacher Hof“

 

136 Landfrauen hatten den Weg nach Elmlohe in den „Krombacher Hof“ zur 

 

Jahreshauptversammlung des LandFrauenvereins Bederkesa gefunden. Nach der 

Begrüßung fand zunächst ein gemeinsames Essen statt, das übrigens total lecker 

war: hausgemachter Kartoffelsalat mit Rotbarschfilet und Salatbeilage.

 

Dann folgten der Tätigkeitsbericht, vorgetragen von der 1. Vorsitzenden Erika Boldt 

und Schriftführerin Hilde Schriefer. Sie konnten auf ein ereignisreiches Jahr zurück 

blicken. Neben Kreativkursen und Bildung steht bei den Landfrauen die Geselligkeit 

hoch im Kurs. Gemeinsam ging es ins Theater, zum Grillen und zum Frühstücken 

auf die Reise. Fahrten nach Hamburg, Erfurt und ins Saarland, eine Inselfahrt 

nach Langeoog, Fahrradtouren, Mutter-Kind bzw. Oma-Enkel Fahrten ließen keine 

 

Anschließend stellte Kassenführerin Angela Rademacher den Kassenbericht vor. Sie 

bedauerte, dass der Verkauf der Kochbücher im vergangen Jahr rückläufig war.

Auf Antrag der Kassenprüferin Ute Seebeck wurde dem gesamten Vorstand Entlastung erteilt.

 

Nun standen Wahlen auf der Tagesordnung: Die 2. Vorsitzende Inge Kück wurde 

einstimmig wiedergewählt und so für weitere 4 Jahre in ihrem Amt bestätigt.

Frau Birgit Stuhr aus Alfstedt wurde mit 3 Enthaltungen ohne Gegenstimmen neu als 

Beisitzerin gewählt. Sie bekam von der 1. Vorsitzenden eine Biene angesteckt.

Verabschiedet wurde nach 20 Jahren im Vorstand Doris Schween aus Alfstedt, die 

auf eigenen Wunsch ausschied. Sie bekam ein Geschenk und einen Blumenstrauß 

 

Mit einem Blumenstrauß wurde auch die Beerster Ortsvertrauensfrau Ilsemarie 

Herrmann verabschiedet. Den Posten übernimmt Wera Stüve.

Es folgte der Vortrag von Herrn Kortjohann und seiner Partnerin vom „Beerster 

Bewegungstreff über Rehabilitations- und Gesundheitssport.

Zum Schluss stellte Inge Kück das umfangreiche Fahrtenprogramm für 2014 vor, 

das sie gemeinsam mit Emmeli Puls erarbeitet hat. Neben zahlreichen ortsnahen 

Veranstaltungen stehen Reiseziele wie Schleswig an der Schlei, Lüneburg, Prag und 

die Schwedenfahrt des Kreisverbandes auf dem Zettel.


LANDFRAUEN AUS BEDERKESA INFORMIEREN SICH ÜBER HERZ-LUNGENWIEDERBELEBUNG

 

30 LandFrauen trafen sich am 12. Februar in Lintig im Gasthof Roes mit Herrn Marco Barg aus Bremerhaven. Herr Barg ist Anästhesie- und Intensivpfleger sowie Atmungstherapeut in der Klinik am Bürgerpark. Außerdem ist er ehrenamtlicher Mitarbeiter der deutschen Herzstiftung e.V. An diesem Abend informierte er uns über die Ursachen, Auswirkung und entsprechende Maßnahmen der Herz-Lungenwiederbelebung incl. Vorstellung eines Defibrillators.

Jährlich sterben in Deutschland 100.000 bis 200.000 Menschen nach einem plötzlichen Versagen der Herzfunktion. Meist gehen dem plötzlichen Herztod Rhythmusstörungen und Kammerflimmern voraus. Die unregelmäßigen Erregungen des Herzens ermöglichen keinen Bluttransport, das Herz und andere Organe werden in der Folge nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt.

Der plötzliche Herztod stellt einen medizinischen Notfall dar. Eine Wiederbelebung muss umgehend eingeleitet werden. Bei einem plötzlichen Herzversagen zählt jede Sekunde, es bleiben nur wenige Minuten, um irreparable Hirnschäden beim Betroffenen zu verhindern und um überhaupt sein Leben zu retten.

Mit einem Defibrillator lässt sich das lebensgefährliche Kammerflimmern des Herzens durch einen gezielten Elektroschock unterbrechen. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes werden äußerst wichtige Minuten gewonnen und die Überlebenschancen deutlich erhöht. Wenn man in eine solche Situation kommt, dass eine erwachsene Person plötzlich zusammen bricht und nicht mehr normal atmet sollte man sich folgendermaßen verhalten: Notruf 112 anrufen, Herzdruckmassage durchführen, eventuell Mund-zu-Mund-Beatmung vornehmen. Wenn jemand inzwischen einen Defibrillator holen kann, setzen Sie ihn ein. Der Defibrillator unterstützt durch Sprachanweisung und automatischer EKG-Analyse die Wiederbelebung. Wiederholen Sie die beiden Schritte aus 30-mal Herzdruckmassage und 2-mal Atemspenden so lange, bis der Rettungsdienst eintrifft. Das Wichtigste: Haben Sie keine Angst davor, etwas falsch zu machen, denn: Jede Hilfe, die Sie leisten, ist gut. Nur keine Hilfe zu leisten ist ein Fehler. Nach der Theorie am 1. Abend folgte am 19. Februar der praktische Teil des Vortrages. An diesem Abend hatte Herr Barg seine „Puppe Anne“ mitgebracht. An ihr konnten wir die praktischen Übungen der Herz- Lungenwiederbelebung und den Defibrillator ausprobieren. Es waren 2 sehr interessante Abende mit Herrn Barg, der sein Wissen locker und für alle verständlich vermitteln konnte.


Neuenwalde. Ein richtig zünftige Frühstück veranstaltete der Landfrauenverband Bederkesa, federführend dabei die Vorsitzende Erika Boldt, auf dem Saal der Gaststätte „Zur Traube“. Dieses jährliche Frühstück ist eine liebe Tradition geworden. Dient es doch, neben dem leiblichen Wohl, auch zum regen Austausch sowie zum Erlagen interessanter Informationen. In diesem Jahr sprach die Präsidentin des Deutschen Landfrauenverbandes (DLV), Brigitte Scherb, über den Verband im Wandel der Zeit.

 

Und da gab es viel zu berichten. Zwar waren die Landfrauen schon immer eine wichtige Institution im ländlichem Gebiet, doch in den letzten Jahren ist einiges an Aufgaben und Aufträgen der regen Damen dazu gekommen. Ob es um Bildungsangebote oder Interessenvertretung der Frauen im ländlichen Raum geht oder das benennen von Problemen wie z. B. Busanbindungen oder Kinderbetreungsmöglichkeiten. Hier ist der DLV schon lange präsent. Als neue Aufgaben und Herausforderungen wurden z.B. die Problematik des Wegfalls der Landwirtschaftsschulen oder die notwendige Aufklärungsarbeit bezüglicher der Arbeit in der Landwirtschaft benannt. Dies, so Scherb, sei wichtig, da viele Verbraucher noch immer ein Bild „ des idyllischen Bauernhofes“ vor Augen haben. Aber solang die Produktpreise so niedrig wie z.Z. sind wird es ohne Massentierhaltung nicht gehen. Ein Erzeuger-Verbraucherdialog muss stattfinden.

 

Wie vielfältig die Themen der Landfrauen sind zeigte sich während des Referates. Ungerechtigkeit der Löhne Mann-Frau, Versicherungswesen, fehlen der Frauen in wichtigen Positionen usw.“ Dies ist wahrlich kein Gedöns und Geschwätz von Frauen, die sich nicht verwirklichen können, “ stellte Brigitte Scherb resolut fest.

 

Und wenn man bedenkt, dass es weltweit 9Mil. Mitglieder gibt, davon 500.000 in Deutschland und wiederum 100.000 davon allein in Niedersachsen macht es Sinn, wenn Scherb aufruft: „ Landfrauen finden sich nicht ab mit den Dingen, wie sie sind“, den das Credo des DLV ist schließlich:“ Aus Tradition neu.“ Also ist noch einiges zu erwarten von den Damen des DLV/LFV. (ire)

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