Eat the world in Bremen

Endlich ging es wieder los. An jedem Bahnhof (es dürften gern noch mehr Bahnhöfe sein) in Land Wursten stand ein Trüppchen Landfauen, um an diesem Tag einmal kochen zu lassen. Ziel war Bremen und die Altstadttour „Eat the world“. Treffpunkt war der Neptunbrunnen, wo zum Glück Markt war und sich ein Barrista fand, der einen noch schnell mit einem hervorragenden Kaffee versorgte. Aufgeteilt in drei Gruppen ging es los. Ziel waren kleine inhabergeführte Betriebe, die ihre Spezialitäten anboten. Also ich darf jetzt nicht verraten, wer die Miene beim vegetarischen Sushi verzog und es dann doch ganz gut fand. In einer Lokalität gab es sogar einen Treckertisch wie für uns gemacht. Nebenher erfuhren wir noch, wo es den allerbesten Kaffee in Bremen gibt oder wo die Bremer bevorzugt kaffeesieren. Mehr wird hier nicht verraten. Die Tourguides hatten auch noch etliche Infos von der Stadt zu bieten, die wir so noch nicht gehört hatten. Nachdem unser Hirn so mit geistiger und realer Nahrung bestens versorgt war, ging es in die zweite Runde, deren Ergebnis man in Tüten am Treffpunkt am Bahnhof sehen konnte. Einige Herren bekamen neue Hemden, Schuhkartons waren zu sehen und spannende Tüten, deren Inhalt nicht verraten wurde. Auch für die Picassoausstellung in der Kunsthalle wurde die Zeit genutzt. Müden Fußes und äußerst zufrieden traten dann 44 Landfrauen den Heimweg an. Man hört, dass einige Hartgesottene noch in Cuxhaven zum Essen waren. Hut ab! 

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