Einfach singen

Einen fröhlichen Abend lang wurden Volkslieder, alte Schlager und plattdeutsche Lieder geschmettert. 40 fröhliche Stimmen der Beverstedter Landfrauen klangen durch das Gemeindehaus, sie waren zu „Einfach singen“ mit Ingrid Bullwinkel gekommen. Vorsitzende Imke Spinken war „sehr glücklich“ über die vielen Teilnehmerinnen, zum Schluss sagte sie: „Es war so schön mit euch Landfrauen.“

Ingrid Bullwinkel freute sich, das Klavier im Gemeindehaus nutzen zu können. Begleitet wurde sie mit Gitarrenspiel von Petra Eilers. Mit ihren Sopran- und Altstimmen unterstützten beide den Gesang der Frauen.

Zum Warmmachen wurde die Melodie „Geh aus mein Herz und suche Freud“ ausgewählt. Dann folgte eine bunte Mischung verschiedener Liedanfängen, die zu einem fröhlichen Gesamtbeitrag zusammengefasst waren.

Anschließend ging es mit dem Volksliederbuch „Singen ist Gold“ und vorbereiteten Liederzetteln quer durch das Genre Volkslieder. Drunter war kaum ein Lied, das die Frauen nicht aus Kinder- und Jugendzeiten kannten. Inhaltlich nach der Natur im Wald und in der Lüneburger Heide mit der klappernden Mühle am rauschenden Bach stritten sich plötzlich Kuckuck und Esel und die Hobbysängerinnen wanderten im „Im Frühtau zu Berge“, bis die Gedanken frei waren.

„Es hört sich super an, wie beim Rudelsingen“, schwärmte  Ingrid Bullwinkel.

Nachdem sich die Sängerinnen mit „Mamor, Stein und Eisen bricht“ an  Drafi Deutscher gewagt hatten, schwebten sie mit Reinhard Mey „Über den Wolken“ und zurück zum Anfang: „Lasst doch der Jugend ihren Lauf.“

Nach einer kleinen Pause ging die musikalische Reise wieder von der Heide aufs Meer und zurück, kurzweilig durch das große Volksliederrepertoire bis zum plattdeutschen „Dat du mien leevsten büst“ und hin zu „Gottes schöner Welt“.

Mit „Nehmt Abschied Brüder“ und „Der Mond ist aufgegangen“ beschlossen Ingrid Bullwinkel, Petra Eilers und die Landfrauen ihren gelungenen musikalischen Abend.

 

Text und Foto von Monika Gremke

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