Traumhafter Urlaub in Kroatien

Ziel der von Renate Serger organisierten Reise, an der 26 Landfrauen und fünf Männer teilnahmen, war Opatija, der einst mondäne Kurort des österreichischen Adels in Istrien. Das Stadtbild ist geprägt von vielen schön restaurierten Villen und Hotels, und der Besucher kann einen 12 km langen Panoramaweg direkt entlang der Adria genießen. Dieser Küstenstrich zählt  zu den sonnen-reichsten Gefilden Europas.

Bereits am Flughafen wurde die Gruppe von einer Reiseleiterin namens Ondina in Empfang genommen. Sie begleitete die Reisegruppe über die  gesamte Zeit  und erzählte viel Wissenswertes über Kroatien, wobei es  nie langweilig wurde, ihr zuzuhören,  denn, wie sie selbst über sich sich sagte,  sie „ist gut an Zunge“.

Nachdem das Flugzeug vom Sturm „Bora“ durchgeschüttelt und bei Regen  glücklich in Rijeka auf der Insel Krk gelandet war, schloss sich gleich eine Inselrundfahrt an,  Frühstück ( landestypischer Schinken und Käse ) mit  Wein- und Schnapsprobe inbegriffen.

Am nächsten Morgen startete die Reisegruppe zu einer ganztägigen Istrien-Rundfahrt. Entlang der römischen Wege gelangte man nach Pula. Dort wurde das Amphitheater besichtigt, das sechstgrößte der Antike und eines der am besten erhaltenen.

Weiter ging es nach Porec, wo die byzantinische Basilika besichtigt wurde. Porec ist Istriens größter Badeort mit einem romantischem Hafen, Baudenkmälern, malerischen Gassen und einer interessanten Altstadt. Vom Hafen aus konnte man die italienischen Dolomiten sehen. Ein unvergessliches Erlebnis, ein seltenes Phänomen, das ohne die Bora nicht möglich gewesen wäre.

Am 3. Tag wurde Opatija besichtigt. Das mediterrane Klima und der Sonnenschein begeisterten die Gruppe. Beeindruckend an diesem Seebad ist seine Geschichte. Hier ließen sich zahlreiche Berühmtheiten  nieder, darunter viele europäische Kaiser und Könige, Komponisten und Schriftsteller.

 Nach diesem Stadtrundgang ging es mit dem Bus ins benachbarte Rijeka, wo man viele prachtvolle Fassaden bewundern kann. Für die hier geplante Freizeit boten die Altstadt und die Uferpromenade mit zahlreichen Geschäften und Cafés Möglichkeiten zum Bummeln oder Pausieren und Genießen.

Der Ausflug am 4. Tag führte bei wunderschönem Wetter in den Nationalpark Plitvicer Seen. In einem Talkessel, umgeben von hohen, bewaldeten Bergen,  liegen 16 größere und kleinere Seen mit kristallklarem Wasser, die stufenförmig aneinander gereiht und teilweise durch rauschende Wasserfälle miteinander verbunden sind. Die Wanderung durch diese beeindruckende Landschaft war einfach schön!  Die Plitvicer Seen waren Drehorte für mehrere Karl-May-Filme. Wer wollte, konnte mit einem Boot über den „Silbersee“ fahren.

Am nächsten Tag ging es nach Slowenien. Zunächst wurden die Adelsberger Grotten in der Nähe von Postojna besichtigt. Es ist die zweitgrößte Tropfsteinhöhle der Welt ( nach der Jeita-Grotte im Libanon). Das gesamte Höhlensystem ist 24 Kilometer lang, fünf Kilometer davon sind erschlossen und ganzjährig  für den Tourismus geöffnet. Es ist ein  imposantes unterirdisches Paradies, das über Millionen von Jahren von winzigen Tröpfchen geformt wurde. Die Touristen fahren mit einem Miniaturzug in die Grotten ein. Für unsere Gruppe folgte dann zu Fuß eine Führung  durch die Wunderwelt der Stalagmiten und Stalagtiten. Schlusspunkt war der Blick auf einen Grottenolm in einem Bassin.

Nach dem Verlassen der Grotten ging es weiter zu dem berühmten Gestüt der Lipizzaner nach Lipicaj, dem Ursprungsort der berühmten Pferde. Dort fand ein Rundgang mit Führung durch die Stallungen und über das Gelände statt. Das weitläufige Gestüt in Lipica liegt malerisch inmitten von über hundertjährigen Eichen und Linden, die ihm eine ganz besondere Atmosphäre verleihen.

Der Lipizzaner hat alle Eigenschaften, die ein Reiter sich von seinem Pferd erträumt. Er ist gutmütig und gehorsam, treu und anhänglich, gelehrig und intelligent, ausdauernd und genügsam und dennoch voller Temperament

(Lipizzaner = kleine Linde).

„No stress on Cres“, unter diesem Motto wurde am 6. Tag eine der größten Inseln der Adria besucht. Vom istrischen Festland bringt eine Fähre die Besucher in nur 20 Minuten nach Cres in eine herb-schöne Natur. Über Serpentinen führt die schmale Straße auf den hoch aufragenden Inselrücken, vorbei an alten Eichenwäldern und bunten Bienenstöcken. Die historische Altstadt wird von dicht aneinander gebauten Häusern geprägt, zwischen denen sich kopfsteingepflasterte Gässchen schlängeln. Der lang gezogene Hafen macht eine Zickzack-Biegung in die Altstadt und verleiht dem Ort  ein romantisches, venezianisches Flair.

Am 7. Tag wurde ein Ausflug zur Westküste Istriens in die kroatische Hafenstadt Rovinj gemacht. Die Altstadt, deren Häuser dicht gedrängt am Wasser stehen, befindet sich auf einer Landzunge. Verwinkelte, kopfsteingepflasterte Gassen führen zu der auf einem Hügel gelegenen Kirche der Heiligen Euphemia hinauf, deren hohe Turmspitze die Silhouette der Stadt prägt.

Zum Abschluss wurde mit einem Boot  eine Panorama-Fahrt entlang der wunderschönen Küste und der vielen kleinen Inseln gemacht.

Am 8. Tag landeten alle Teilnehmer nach einem ruhigen Flug mit guter Sicht wohlbehalten und voller toller Eindrücke wieder in Hamburg.

DANKE an Ondina für die tolle Reiseleitung!

DANKE an Renate Serger, die diese Reise hervorragend organisiert hat!

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