Landfrauen erleben das Elbsandsteingebirge mit Dresden und Prag

Mit der fünftägigen Reise ins Elbsandsteingebirge hat der Landfrauenverein Stotel wieder voll ins Schwarze getroffen. 35 Landfrauen und 8 -männer erkundeten von dem zentral gelegenen Hotel in Dresden mit einer saustarken Stadtführerin, wie sie sich selbst nannte, Sachsens Hauptstadt mit   ihrem kulturellen Zentrum.Es ist schon beeindruckend, wie nach dem verheerenden Bombenangriff die Altstadt originalgetreu wieder aufgebaut wurde. Bei einer Rundfahrt zeigte die Reiseleiterin neben der Kreuz- Hof- und Frauenkirche auch den Zwinger, die Semperoper, die Pfundsmolkerei und vieles mehr. Eine Orgelandacht in der Frauenkirche mit anschließender Führung rundete den Tag ab.

Am nächsten Tag ging es in die tschechische Hauptstadt Prag. Eine Reiseleiterin erklärte die bewegte Geschichte der Prager Burg und führte dann hinunter durch die Weinberge in die Altstadt bis zur Karlsbrücke. Da es sehr heiß war, schafften wir nicht das volle Programm.

 Die am folgenden Tag geplante Elbschifffahrt musste wegen Niedrigwasser ausfallen, als Ersatz ging es zur Festung Königsstein. Das landschaftlich sehr reizvolle Elbsandsteingebirge und der Naturpark Sächsische Schweiz versanken leider ein wenig im Nieselregen.

Der Heimweg führte über Meissen, der malerischen Stadt an der Elbe. Ein Besuch in der weltberühmten Porzellanmanufaktur, die 1710 von August dem Starken gegründet wurde, stand auf dem Programm. Bei einem Rundgang können die Besucher erleben, wie Meissener Porzellan auch heute noch in Handarbeit entsteht. Mit vielen neuen Eindrücken ging es wieder heimwärts.

 

                                                                                     Bericht und Fotos

                                                                                     Helga Tietjen

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