Burnout bei Kindern und Judendlichen

Die 2. Vorsitzende Beate Tienken bedankte sich bei Professor Dr. Petersen für den informativen Vortrag.
Die 2. Vorsitzende Beate Tienken bedankte sich bei Professor Dr. Petersen für den informativen Vortrag.

Vortrag von Professor Dr. Ekkehart Dietrich Petersen

 

Tage bis auf die letzte Minute verplant gehen auch an Kindern und Jugendlichen  nicht spurlos vorbei. Das machte der Facharzt für Kinder- und Jugend-Psychotherapie in Geestland Professor Dr. Petersen in seinem Vortrag „Burnout bei Kindern und Jugendlichen“ deutlich. Auf Einladung des Landfrauenvereins Stotel war er ins „ Haus am See“ gekommen.

Herausforderungen sind grundsätzlich positiv, doch wer ständig Höchstleistungen bringen soll, ohne zu entspannen, rutscht sehr leicht in die Verhaltensauffälligkeit ab. Fernsehen, Computer und Handys, die Kinder sind Reizen ohne Zusammenhang ausgesetzt – die Spannung findet keinen Ausgleich. Petersen veranschaulichte die Problematik anhand von Autoreifen, die ständig überstrapaziert werden. Irgendwann geht nichts mehr.

Eltern können ihrem Nachwuchs helfen, indem sie Medien und Reize begrenzen, Rituale und einen geregelten Tagesablauf ohne Überorganisation bieten und die Interessen des Kindes berücksichtigen.

Auch Erwachsene haben Grenzen. Sie können nicht zu jeder Zeit für Endlos-Diskussionen bereitstehen. Eltern sollten nicht stets verständnisvoll sein, sondern authentisch. Ist alles perfekt, werden die Kinder lebensuntüchtig. Professor Petersen riet, bei Problemen  rechtzeitig Hilfe bei Beratungsstellen zu suchen.

 

Foto und Bericht von Anita Becker

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