Welche Möglichkeiten bilden die Neuerungen in der Pflegeversicherung?

Marita Mauritz

 

„Welche Möglichkeiten bilden die Neuerungen in der Pflegeversicherung?“

 

Marita Mauritz, langjährige Vorstandsvorsitzende des Regionalverbandes Nordwest des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe, berichtete äußerst fundiert über die Neuerungen der Pflegeversicherung.

Zunächst stellte sie die neue Pflegestufen vor.  Die Bedeutung dieser Neuerungen erläuterte sie anhand der Zahlen. Derzeit sind ca. 2,6 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig, 2030 rechnet man mit 3,5 Millionen. Es gibt 1,5 Millionen Demenzkranke. Diese Zahl wird sich bis 2050 verdoppeln. Gerade für dieser Personenkreis wird durch die Neuerungen überhaupt erst einmal erfasst oder verbessert sich im Vergleich zum bisherigen System.

Besonders am Herzen liegen Frau Mauritz immer auch die Pflegepersonen. 12750 ambulanten Pflegediensten stehen in Deutschland 13000 Pflegeeinrichtungen gegenüber. Sie machte deutlich, dass auch die sogenannten Polenhilfen nicht umsonst arbeiten.

Es folgte eine Erläuterung des Begutachtungsverfahrens für die Pflegeversicherung und eine Darstellung der Leistungen vom Pflegehilfsmittel, zur Pflegeberatung bis zur Kombipflege von Angehörigen und privaten Pflegediensten.

Die Pflegeversicherung sei ein Segen für die Menschen. Sie sei jedoch nicht mit der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar. Die Pflegeversicherung ist eine Art Teilkasko, d.h. eine Unterstützung, die zur Rente und zu den sonstigen Einnahmen hinzukommt. 


Unsere Kochbücher

Kochbücher

 

Entdecken Sie jetzt unsere Kochbücher. Es erwarten Sie viele leckere Rezepte zum Nachkochen.

» zu den Kochbüchern

Partnerschaften

 

Transparenz schaffen

von der Ladentheke bis zum Erzeuger

» Erfahren Sie mehr

Logo LEB

 

In Zusammenarbeit mit der LEB