Stoteler Landfrauen besuchen SOS Kinderdorf Worpswede

Frieden auf Erden herrscht erst dann, wenn es allen Kindern gut geht, das war der Leitsatz von Hermann Gmeiner, dem Gründer der SOS Kinderdörfer weltweit und dieser Satz hat auch nach seinem Tod noch Gültigkeit.

Das SOS Kinderdorf Worpswede wurde als 7. Haus in Deutschland 1967 bezogen und hatte den Grundgedanken, den vielen Waisenkindern, die nach dem Krieg auf sich allein gestellt waren, ein richtiges Zuhause zu bieten. Heute haben sich die Aufgaben gewandelt. Es werden überwiegend Kinder und Jugendliche betreut, deren Eltern aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage sind, ihre Kinder zu versorgen und zu erziehen. Seit Dezember 2015 werden auch jugendliche Migranten, überwiegend aus Afghanistan aufgenommen.

 Seit den 90ziger Jahren werden die Kinderdorfmütter auf einer pädagogischen Fachschule ausgebildet und gründlich auf ihre Aufgaben vorbereitet. Außerdem stehen ihnen mehrere Fachkräfte zur Seite.

Auf dem Worpsweder Gelände stehen 12 Häuser, die jetzt nach den heutigen Bedürfnissen umgebaut werden, so dass für jeweils 6 Kinder ein eigenes Zimmer bereit steht. Betont wurde auch, dass der Kontakt zu den Nachbarn und zum Nachbarort sehr gut ist, und durch den gemeinsamen Schul- und Kindergartenbesuch Freundschaften entstehen.

Die Landfrauen waren sehr angetan von den Möglichkeiten und Angeboten, die den Kindern in Worpswede zur Verfügung stehen. Mit einer Busfahrt durch das Blockland endete die schöne und informative Tagestour.

 

                                                                             Bericht und Foto von Helga Tietjen

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