Defibrillator - Im Notfall Leben retten

Die Ärztin Ilka Priebe aus Hagen referierte an diesem Abend in der Lindenschänke in Driftsethe-Weißenberg über Herzerkrankungen und die Bedienung eines Defibrillators,

auch AED oder Schockgeber genannt. 


In vielen öffentlichen Gebäuden ist bereits ein Gerät installiert. Aber wie funktioniert es? Kann ich bei der Bedienung Fehler machen?


Um uns die Scheu vor der Benutzung dieses Vollautomaten zu nehmen, hat uns Frau Priebe ausführlich informiert und gezeigt, wie einfach die Handhabung ist. Jeder kann ihn bedienen, sollte es einmal zu einem Notfall kommen.


So ist es möglich, einen bewusstlosen Menschen in kürzester Zeit zu behandeln und das Herz bei Herzflimmern mittels gezielter Stromstöße, Beatmung  und Herzdruckmassage wieder in Gleichklang zu bringen.

Greifen medizinische Laien mit einem AED schnellstmöglich ein, hat der Patient in einer lebensbedrohlichen Krise wesentlich bessere Überlebenschancen!


Anschließend hatten wir alle die Gelegenheit, uns von der simplen Handhabung zu überzeugen, indem wir das Gerät an unserem muskulösen „Mustermann“ selbst testen konnten.


Es ist wirklich kinderleicht, man kann gar nichts falsch machen – 

                                                                  außer man macht gar nichts!


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Kommentare: 1
  • #1

    Dominik Otto (Freitag, 03 April 2015 15:24)

    Deshalb sollten Defibrillatoren überall dort sein, wo viele Menschen sind! Unsere Hoffnung ist, dass Defibrillatoren bald so selbstverständlich sind wie Feuerlöscher. Besonders dort, wo sich viele Menschen aufhalten.
    Wir haben zB Vollautomaten , wodurch dem ersthelfer ein Großteil der entscheidungen abgenommen bekommt .

    http://www.verbandstoffe-med.de/Defibrillatoren/

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