Schüßler-Salze "Gesund und Fit durch Herbst und Winter"

Die Landfrauen der Gemeinde Beverstedt hatten zur Veranstaltung über Schüßler-Salze eingeladen. Außer der Referentin Iris Mosel (Scheeßel) konnte die Vorsitzende Helga Silber über 50 Zuhörerinnen begrüßen.

„Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder – sie geben das Empfangene zehnfach zurück“, formulierte Silber, „und wir wollen gesund und fit durch Herbst und Winter kommen mit dem Ziel seelischen Wohlbefindens“.

Die Zuhörerinnen bekamen alle eine Tüte mit Informationen und weiteren Kleinigkeiten. Die Referentin, Heilpraktikerin in Scheeßel, gab als erstes einen Überblick über die Entdeckung des in Oldenburg geborenen Arztes Wilhelm Heinrich Schüßler.

Schüßlers Grundannahme war: Gesunde Körperzellen brauchen einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt. Die Folge von Störungen dieses Gleichgewichtes sind Krankheiten und Beschwerden. Seine Therapie: Homöopathisch aufbereitete Mineralstoffe sollen den Zellen einen Impuls geben, auf dessen Basis sie ihre Funktionen normalisieren und ihren Mineralstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen können. Mosel stellte auch dar, was es bedeutet, dass die Salze „potenziert“ werden. Ein Zehntel des Wirkstoffes wird mit neun Zehnteln Milchzucker verrieben. Um die meist verwendete D6-Potenzierung zu erhalten, wird der Vorgang sechsmal wiederholt, bei der D12-Form zwölfmal. Bei der D6-Verdünnung enthält die Tablette also 1 Millionstel des Wirksalzes. Mosel stellte alle zwölf Salze vor mit ihren Wirkungen auf Bindegewebe, Gelenke, Haut, Immunsystem, Schleimhäute, Nerven, Muskeln, Entschlackung, Flüssigkeitshaushalt, Stoffwechsel, innere Reinigung und Haare. Die bekannteste Anwendung ist die „heiße Sieben“ (Salz Nr. 7 in heißem Wasser aufgelöst) gegen Verspannung, Schmerzen und Krämpfe.

Die Referentin ging auch auf die Immunkur, die Haut- und Haar-Kur und die Energiekur mit jeweils mehreren Salzen ein. Zuhörerinnen fragten nach Anwendung bei Schuppenflechte, Wechseljahresbeschwerden, Wechselwirkungen mit Medikamenten, Anwendungen bei Laktoseintoleranz und der Vergleichbarkeit mit Homöopathie. Text u. Foto A. Plesse



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