Matjesessen in Glückstadt

Am 10. Juni fuhren wir mit 56 Landfrauen über die Fähre von Wischhafen nach Glückstadt. Hier besuchten wir zunächst die Firma PLOTZ Spezialitäten GmbH. Wir wurden vom Chef persönlich begrüßt und er erzählte uns in launiger Art alles Wissenswerte über den Matjes. Was ist ein Matjes, wo kommt er hier, wie wird er verarbeitet usw. Heute kommen die Heringe aus dem dänischen Skagen und werden in Glückstadt auf traditionelle Weise verarbeitet. Die aufwändige Handfiletierung, die natürliche, enzymatische Reifung und die Rezeptur machen den Glückstädter Matjes zu einem Spitzenprodukt. Dies konnten wir dann auch gleich probieren: verschiedene Matjes Sorten wurden als Kostprobe angeboten. Zum Abschluss gab es noch einen Matjes Aquavit und es konnte in dem kleinen „Laden“ eingekauft werden.

 

Anschließend fuhren wir in die Innenstadt von Glückstadt in das Restaurant „Kandelaber“ zum Matjes-Büfett. Hier konnte man wählen unter sieben verschiedenen Matjes-Spezialitäten mit zehn delikaten Saucen, Bratkartoffeln, kleinen Kartoffen, Bohnen, Specksoße usw. Es war wirklich lecker. Dann trafen wir uns mit einer Stadtführerin, die uns zunächst die Kirche in Glückstadt zeigte und dort einen kleinen Vortrag über die Stadt und die Kirche hielt. Jetzt ging es mit dem Bus durch Glückstadt, zum Hafen und die Stadtführerin wusste viel zu erzählen. Von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr hatten wir noch Zeit zur freien Verfügung, so konnten wir noch etwas bummeln, ein Eis essen oder Kaffee und Kuchen genießen. Es war fast zu warm, um viel herum zu laufen. Um 17.00 Uhr fuhren wir pünktlich ab und standen sofort im Stau: es dauerte 2 Stunden bis wir endlich auf der Fähre Richtung Wischhafen waren. Es war trotzdem ein schöner Tag


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