LandFrauenverein Bramstedt und Umgebung

Nachlese

Allen unseren LandFrauen

und Gästen unserer Homepage

wünschen wir ein

gutes, zufriedenes und gesundes 2012


Dankeschönfahrt ins Museum der 50er Jahre  

    Ein Dankeschön an unsere Ortsvertrauensfrauen 

Unsere Ortsvertrauensfrauen und Verteilerinnen sind oft für unseren Verein im Einsatz, bringen Zeit, Kreativität und Gedanken ein. Wir vom Vorstand freuen uns immer wieder über diese Unterstützung. Deshalb hatten wir  eine schöne Fahrt ausgearbeitet, um einfach mal wieder 

                               D a n k e 

zu sagen.

Los ging es in Hagen mit Ziel Bremerhaven-Weddewarden ins

       Museum der 50er Jahre.

Im Kirchengebäude der ehemaligen Bremerhavenener  US-Kaserne „Carl Schurz“ kann man als Besucher auf rd. 500 qm die Alltagskultur der Jahre 1949 bis 1963 hautnah erleben.

          

Ladeninventare (Friseur, Lebensmittel, Schreibwaren), Wohnungseinrichtungen, Gaststätte, Tankstelle, Arztpraxis, ein Amtsbüro und vieles mehr wurden hier mit ganz viel Liebe zusammengetragen. 

Wie wohnte man damals?                     Wie kaufte man ein?                  Wie verbrachte man seine Freizeit?

Dieses Museum ist eine Einladung ins Zeitalter des Wirtschaftswunder mit über 10.00 Sammlungsobjekten vom Goggomobil bis hin zum Haarnetz.

          

Es spiegelt das damalige Leben authentisch wieder und so jeder kann sich noch an viele Dinge des täglichen Lebens erinnern oder wird erinnert. 
Unsere Landfrauen waren begeistert, hatten so eine tolle Vielfalt nicht erwartet und viele Gespräche und großes Staunen folgten:

                 Weißt du noch….                      das hatten wir auch zu Hause….              … die Zahnarztpraxis, oh grausig!      

Anschließend durfte das leibliche Wohl nicht fehlen. Statt zum Kaffeetrinken landeten wir auf dem Hof Siats in Cappel-Neufeld. Auf der Grooten Deel ließen wir uns mit Spezialitäten des Hauses verwöhnen. Es gab Zwiebelkuchen, in 10 verschiedenen Variationen, von herzhaft bis süß. Lecker, lecker, lecker…

Gut gestärkt mit vielen neuen Eindrücken ging ein

                                                                  super schöner Nachmittag zu Ende.


Wir wollten mal Hausschuhe filzen 

Im September diesen Jahres hatten unsere LandFrauen bereits mit Anja Boekhoff tolle Hüte filzen können.  Alle waren total begeistert. Nicht minder begeisterungsfähig waren die 12 Frauen, die sich bei Ute Aufderheide in Hagen im Oktober getroffen hatten, um

Hausschuhe zu filzen 

Der Kurs fand an zwei Abenden mit 12 Teilnehmerinnen statt. Da die Frauen unterschiedlich fit beim Stricken waren, hatten die ersten schnell ein Paar fertig. Dann konnte gleich mit der eigentlichen Filztechnik begonnen werden. 

Am 2. Abend  gab es dann schon bei manchen 2-3 Paar Exemplare zu bewundern. Diese wurden auch gleich bei Ute in der „Guten Stube“ vorgeführt.

Eine fertig gefilzte Tasche sowie einen gefilzten Hut waren ebenfalls angefertigt worden und sahen toll aus, oder?

Alle Teilnehmerinnen haben sich mit ihren eigenen Erfahrungen beim  Filzen und weiteren interessanten Ideen zum Selbermachen ausgetauscht und hatten viel Spaß daran. 

Nun kann die kalte Jahreszeit für die LandFrauen und ihre Familienmitglieder kommen – doch die Füße werden garantiert nicht kalt!


Venen – gesunde Beine – schöne Beine

Unser Herbstprogramm starteten wir in Zusammenarbeit mit den Wersabeer und WulsbüttelerLandFrauenvereinen mit diesem interessanten Thema:

   Venen – gesunde Beine – schöne Beine

Wir hatten als Referentin Frau Dr. Schwahn-Schreiber vom Bewegungszentrum

Elbe-Weser aus Otterndorf eingeladen.

Das Venensystem der Beine ist besonders hohen Belastungen ausgesetzt. Schließlich muss das Blut von den Zehen bis zum Herzen große Höheunterschiede bewältigen.

Ursachen für schwere, müde, geschwollene Beine, Besenreiser und Krampfadern sind häufig einseitige Belastungen im Alltag, viel Stehen, viel Sitzen und ein schwaches Bindegewebe, das häufig erbbar ist. 

Venen- und Beinbeschwerden betreffen zwar hauptsächlich Frauen, aber auch Männer und selbst schon Jugendliche sind bereits betroffen. 

Mit Laufen, Walken, Rad fahren, Schwimmen und Venengymnastik kann man gut vorbeugen.

Oft hilft das nicht allein, dann sollte man rechtzeitig fachliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Stützstrümpfe sind eine wichtige Maßnahme, aber vielfach helfen nur Operationen, Venenverödungen mit Laser oder radiaktiven Wellen.

         

Fazit des Abends war:
Bei ersten Anzeichen Spezialisten zu Rate ziehen, damit aus leichten Beschwerden keine schwerwiegende Probleme und „offene Beine“ entstehen.     


„Der etwas andere Blumenstrauß“

 

 

In einem Nachmittags –und Abendkurs hatten wir mit der Floristin Antje Zlomke auf dem Gelände Wohltmann in Lunestedt (Tina´s Allerlei) einen mal ganz anderen Blumenstrauß zusammengestellt. Die Zutaten waren für alle Teilnehmer gleich. Trotzdem hatte jeder Strauß nachher seine ganz persönliche Note bekommen.

Als Mitte wurde eine Artischocke genommen, aufgefüllt mit Eichenlaub – dann mit farblich passenden Blumen, Brombeeren, Mohnkapseln, Gräsern und zuletzt außen um zu mit Grünkohlblättern versehen. Als Deko kamen noch eine oder mehrere Peperoni dazu.

Fertig war der wirklich  „ganz andere Blumenstrauß“!

Wunderschön, oder?

… zurück in die Schulzeit - ins Schulmuseum nach Heise

 

Unsere Radtouren sind jedes Jahr wieder beliebt.  Diesmal ging es an zwei Nachmittagen mit über 70 LandFrauen vom Treffpunkt in Bokel-Kransmoor zum Schulmuseum nach Heise.

 

 

Unser „Lehrer“ Johann Granz begrüßte uns ganz herzlich,  gab aber gleich zu verstehen, wie ein Schulmorgen immer so begann:

„Händefalten, Schnabel halten, Ohren spitzen, gerade sitzen!“

Und prompt fühlten wir uns in die eigene Schulzeit zurückversetzt.  

Begrüßungslied:

„Geh aus mein Herz und suche Freud…“
Kontrolle, ob die Fingernägel sauber sind

Schiefertafeln mit Topflappen
Brot, das in Butterbrotpapier eingewickelt wurde.
Das Papier wurde nicht nur einmal benutzt …
Brot gab es oft mit Margarine und Zucker, Marmelade selten und Wurst und Käse fast nie.

Geschichtstafel

 Linoleumwalzen, Sprachhefte, Naturkundetafeln

Poesiealben mit sorgfältigen Handschriften, Schiefertafeln, Griffel, Tintenfässer, lederne Schulranzen, Wandkarten, Geschichtstafeln, Rechengeräte und unzählige Lese- Schreib- und Rechenbücher -  vieles konnten wir wiedererkennen und oft war dann auch zu hören:

 „Das kenn ich auch noch“ oder „weißt Du noch …“.

 

Das Klassenzimmer - originalgetreu wiederhergestellt –ist ein echtes Schmuckstück – eine tolle Sammlung, die hier in vielen Jahren zusammengetragen wurde.

Anschließend ging es über den „alten Schulpad“ nach Oberheise, wo uns Doris Heyer auf ihrem liebevoll  geschmückten Hof mit ihren Helferinnen und einer wunderbaren Kuchentafel verwöhnte.


Ein schöner Tag „auf der anderen Seite“ in Butjadingen

Der mit 55 LandFrauen gefüllte Bus begab sich auf „Erkundungstour“ nach Varel in die Friesland Porzellanfabrik. 

Von den Fabrikgebäuden waren wir doch etwas erschrocken, denn sie sind in einem sehr schlechten Zustand.

Wir wurden aber freundlich begrüßt, in Gruppen aufgeteilt und hatten eine interessante Werksführung.

Anschließend war noch genügend Zeit, um in dem tollen Werksverkauf zu stöbern und viele konnten ein Schnäppchen ergattern. 

Zum Mittagessen  - ins Landhaus in Diekmannshausen. An dem reichhaltigen und leckeren Büfett konnten alle herrlich schlemmen.

Leider war bei dem weltweiteinzigartigen „Schwimmenden Moor“ eine Baustelle, so dass wir dort  nicht über den Deich sehen konnten, schade! 

Weiter ging es nach Ruhwarden in die Galerie Am Wellhamm. Frau Trolldenier zeigte unsin ihrem zauberhaften Garten seltene Pflanzen und die vielen Skulpturen und Kunstwerke.

Dann erreichten wir den Garten von Frau Cornelius in Seeverns. Sie betreibt ein Melkhus und begrüßte uns auch schon gleich mit einem tollen Buttermilch-Mix-Getränk.

Unter der riesengroßen Blutbuche stellte sie ihren Garten vor. Wir waren begeistert! 

Sie hat ein Faible für altes Holz, Ton, Glas und Steine. Sie verwandelte in den vergangenen 10 Jahren die ehemalige Kälberweide des Betriebes in einen Rosen- und Kunstgarten.

Um den 200jährigen Baumbestand herum pflanzte sie auf 10.000 qm historische und englische Rosen, Buchsbaum und Sommerstauden. Eine Augenweide für jeden Gartenliebhaber!

Überall befinden sich kleine Schiefertafeln mit Gedichten, Rosennamen oder Sprüchen. Es gibt versteckte Wege unter den großen Bäumen und überall war ihre Leidenschaft zu spüren.

In der Hochzeitsscheune war eine liebevolle Kaffeetafel für uns gedeckt und wir genossen den frischgebackenen Kuchen.

Frau Schneider war gekommen und hielt uns einen Vortrag über Kräuter und besonders über die Heilwirkung von Brennnesseln. Sie stellte ein Pesto her und wir durften diesen auf frischem Brot genießen, herrlich!

Eine schöne Fahrt, bei super Wetter -  und alle waren zufrieden.


Frühstück für Frauen – und mit dem Thema:
Weil ich es mir wert bin! 

Das lockte 120 LandFrauen an einem Samstag trotz des schönen Gartenwetters in die Bauernschänke in Bramstedt. 

Vielleicht, weil viele bereits Heidrun Kuhlmann kannten und wussten, es werden wieder ein paar unterhaltsame und interessante Stunden. 

Und so war es auch.

Nach einem leckeren Büfett begrüßte uns die Architektin und engagierte LandFrau aus Rinteln.

Sie hat in etlichen Büchern und Vorträgen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aufgegriffen, die besonders uns Frauen angeht.

Woher bekommen wir eigentlich unseren Wert?
Durch Tüchtigsein, Erfolge, Beliebtheit, Attraktivität? 

Die Anforderungen, die an uns Frauen von außen gestellt werden, sind vielfältig. Unterschiedliche Rollen (Partnerin, Mutter, Hausfrau, Beruf und evtl. Ehrenamt) sollen ausgefüllt und gelebt werden.  

Dazu kommen die „inneren“, eigenen Ansprüche, deren wir gerecht werden wollen.

Das führt manchmal zu Stress und Überforderung.

Oft fehlt uns das Gefühl, anerkannt und geliebt zu werden, das Gespür für die Kostbarkeit des Augenblicks zu entwickeln und Konkurrenzgedanken beiseite zu schieben. 

Ein liebevolles Elternhaus, in das Menschen „hineingeliebt“ werden, spielen eine ganz wichtige Rolle für ein einzigartiges Selbstbewusstsein und für ein gesundes Selbstvertrauen. Wem das aber zu Hause nicht gegeben war, der hat es schwerer, aber nichts ist unmöglich. 

Wir müssen uns unserer Fähigkeiten mehr bewusst werden, viel Mut aufbringen, um den eigenen Wert besser zu schätzen und zu erleben, ohne auf Lob und Anerkennung nur von außen zu hoffen.

Ein aufbauender Vortrag mit Ernsthaftigkeit, aber auch mit viel Humor und Witz und etlichen Beispielen, in denen wir uns alle wieder einmal selbst erkennen konnten.


Unternehmerinnen - Messe 2011
Frauen setzen Maßstäbe –

am 27. Februar 2011 in der Hermann-Allmers-Schule in Hagen 

Wir waren dabei und es war ein voller Erfolg! 

Die Verbrauchs-und Informationsmesse, die alle 2 Jahre stattfindet, war in diesem Jahr in Hagen und bot interessante Vorträge über Unternehmensführung, Fördermittel, Coaching und Marketing. 

Es gab ein tolles Rahmenprogramm mit Tanzvorführungen, Modenschauen und Verkauf. 

Die Resonanz war beachtlich. Bereits am frühen Vormittag stürmten die Besucher in die Hermann-Allmers-Schule. 

Gut, dass wir bereits fertigen Kaffee mitgebracht hatten, denn es ging sofort los, als wir noch nicht einmal die Kaffeemaschinen angestellt hatten.

    

Unser Stand war am Vor- und Nachmittag mit jeweils 4 LandFrauen besetzt, die voller Elan dabei waren. 

Wir verkauften Kaffee, süße Waffeln und ganz neu:  Pizzawaffeln. Ein herrliches Waffelrezept mit einem super leckeren Dip dazu!

Das kam total gut an. Unser Stand wurde zeitweilig regelrecht belagert, die Kaffeemaschinen und Waffeleisen standen nicht still. Gegen 15.00 Uhr wurde noch Waffelteig nachgeordert und gegen 16.00 Uhr hieß es: Waffeln aus, alles verkauft! 

22 Portionen Waffelteig gebacken und Unmengen von Kaffeetassen eingeschenkt! 

Es machte uns allen ganz viel Spaß, das Miteinander war ganz toll…  Der Tag verflog nur so. 

Schön, dass trotzdem noch Zeit für kurze, informative und nette Gespräche mit den Besuchern blieb. Viele, die Informationen über die LandFrauen allgemein oder unseren Verein wollten. 

… und sogar neue LandFrauen haben wir auf der Messe in unseren Verein aufgenommen. 

Alles in allem ein super Tag, alles hat gut geklappt, alle Helferinnen haben ihren Verein tatkräftig unterstützt und gut präsentiert   -  und so zu einem tollen Event beigetragen.


Cantienica – Beckenbodentraining 
in der Tanz- und Bewegungsschule in Hagen

mit Anya Naima, Beckenbodentrainerin und Diplom-Yogalehrerin

Anja blickt auf  20 Jahre Lehrererfahrung zurück, leitete bisher bundesweit Workshops,  diverse Tanzensembles und ist schon oft vor Publikum allein oder mit Gruppen aufgetreten. 

Sie unterrichtet Erwachsene und Kinder in Yoga, Beckenbodentraining, orientalischem Tanz und moderen Tansformationen. 

Nach ihrer Yogaausbildung folgten körpertherapeutische Zusatzausbildungen, wie das Cantienica-Beckenbodentraining nach Benita Cantieni.

Durch effektive und sanfte Übungen wird der Beckenboden nebst vernetzter Muskulatur wie Bauch- und Hüftmuskulatur wahrgenommen und bis in die Tiefe gekräftigt.

              Den Beckenboden erst einmal richtig entdecken,                                         Powertraining für den Beckenboden,
                                        den Beckenboden im Alltag richtig nutzen.
 

Dies hilft bei Rückenbeschwerden, Inkontinenz, Hüftbeschwerden und präventiv für eine anatomisch sichere Haltung und beschwerdefreies Gehen.
 

Wir konnten verschiedene Übungen im Liegen, Stehen und Gehen kennen lernen, die problemlos in den Alltag eingebaut werden können.

Selbst das Treppensteigen will geübt sein. Mit ganzem Fuß auftreten, richtet sich der Körper automatisch gerade auf und die Wirbelsäule wird entlastet und es treten keine Beschwerden auf.

„Kleine Trainingseinheiten täglich, sind allemal besser als eine große ein Mal pro Woche“, machte Anja deutlich.

Wir haben in diesem Kurs, der 6 Abende umfasste, viel über unseren Beckenboden und die Muskulatur erfahren, vor allem viele „kleine“ Übungen, die durch Wahrnehmung und Bewusstsein auch gut allein zu Hause umsetzbar sind.


Für den ersten Eindruck gibt es (k)eine zweite Chance!? 

Anne Mette Steenken aus Twistringen, langjährige Trainerin für Kommunikation, Lebensqualität und Persönlichkeitsentwicklung, war zu unserem ersten Vortragsabend im neuen Jahr gekommen. 

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance, oder doch? 

Nicht in jeder Situation sind wir mit unserem „Auftritt“ zufrieden, sind gehemmt, aufgeregt oder blockieren uns einfach selbst.
Was kann ich tun, um den Eindruck zu hinterlassen, den ich möchte?
 

Das eigene Image, Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit, die innere Haltung und Balance sind wichtige Faktoren, die unsere Wirkung und Ausstrahlung beeinflussen.  

Haben wir eine positive Ausstrahlung, können wir andere von unseren Ideen begeistern?
Dann sind andere Menschen neugierig auf uns und gern mit uns zusammen.
Negative Einstellungen führen oft dazu, dass sich andere zurückziehen, mit uns nichts zu tun haben wollen, weil lt. unserer Meinung alles um uns herum „nur schlecht und immer anstrengend“ ist. 

Wir können durch unsere Bewegung, Auftreten, Kleidung, Gestik und eine offene Körperhaltung viel Positives erzielen, unser Gegenüber sieht und hört, achtet auch auf unsere Stimme und Inhalte und erhält dadurch ein entsprechendes Bild von uns.

Ganz besonderes haben wir uns gefreut, das einige Mütter ihre Töchter und Söhne mitbrachten, für die dieses Thema ganz wichtig sein kann

bei künftigen Bewerbungen und Vorstellungen.

Anne Mette Steenken gab viele anschauliche Tipps, wie ein Vorstellungsgespräch ablaufen kann. Selbstbewusstsein, Sicherheit, Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit und

Interesse am Gegenüber (Firma) sind ganz wichtige Faktoren.

Zusammenfassung für eine positive Wirkung und Ausstrahlung auf andere:
inneres Denken -   wirkt sich auf die äußere Haltung aus
Selbstsicherheit ausstrahlen - aufrecht stehen und gehen
sparsame Gestik – keine hektischen Bewerbungen
Blickkontakt aufnehmen
Pausen beim Sprechen setzen, dem Gegenüber Zeit zum Nachdenken geben
klare Ziele, Sätze zu Ende sprechen.
zuhören können
Interesse zeigen am Gegenüber
Höflichkeit, gute Umgangsformen
positive Grundeinstellung - Lösungen suchen, statt zu jammern
Engagement

Der erste Eindruck ist entscheidend –und der letzte bleibt. 
Mit diesen Worten verabschiedete sich Anne Mette Steeenken mit ihrem total spannenden und lebendigen Vortrag.




Das „Landfrauen BURG-Cafè“ in Hagen ...

 

Seit dem 01. März 2002  

... seit nunmehr 9 Jahren

gibt es in der idyllisch gelegenen „Burg zu Hagen“ unser

Landfrauen BURG-Cafè.

 

    

Besuche der wechselnden Ausstellungen des Kultur- und Heimatvereins „Burg zu Hagen im Bremischen e.V.“ werden gerne mit einem Kaffeetrinken im gemütlichen Kellergewölbe verbunden.

 

Durch die leckeren selbstgebackenen Torten und Kuchen und den guten und freundlichen Service erfreut sich das Cafè großer Beliebtheit.

Wir haben an jedem Sonntag (an Feiertagen nur sonntags) ab 14.00 Uhr geöffnet. Im Dezember ist Winterpause und ab Anfang Januar sind wir dann wieder für Sie da.

 

        

Wir bieten Ihnen ein wöchentlich wechselndes Angebot wie:

Amerikatorte, Birne, Himbeer-Joghurt, Spaghetti, Mohn-Marzipan, Schoko,
Schmand, Schwarzwälder Kirsch, Eierlikör, Apfelgries, Aprikose,
Rhabarber, Erdbeer, Maitorte,Quarktorte, Quarkkuchen gebacken, Butterkuchen,
 

um nur einige zu nennen. Lassen Sie sich überraschen!        

Außer-Haus-Verkauf ist ebenfalls möglich -

jeder Gast ist gern gesehen. 

Nach Absprache wird das Cafè auch an anderen Tagen für Gruppen und Vereine geöffnet.
Buchungen hierfür sind möglich unter Tel. 04748/ 1460 oder 04746/ 1580.
 

Besuchen Sie unser Cafè, wir freuen uns auf Sie!